Kurzmonografien zu allen bekannten ätherischen Ölen finden Sie in der laufend aktualisierten AiDA-Olipedia (klick!). Nachfolgend finden Sie die für uns Europäer wichtigen und (meistens) einheimischen Duftpflanzen aus der Familie der

Lippenblütler

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Basilikum, Ocimum basilicum/sanctum 
Das Anti-Stress-Öl. Von dieser Wärme liebenden Pflanze gibt es sehr viele Arten, die in Blattfarbe, Blattform und Duft sehr unterschiedlich sind (manche riechen sogar nach Zimt oder Anis). Starker Bezug zu den Nerven: bei Angst, nervöser Anspannung, Schlaflosigkeit, depressiver Verstimmung, bei manchen Menschen hilft es vorzüglich gegen Migräne. Dieses ätherische Öl wirkt sehr stark entkrampfend. Besonders hilfreich ist es zusammen mit Rose bei emotional bedingtem Stress. In England ist die aromatherapeutische Anwendung von allen Basilikum-Ölen umstritten, da mehr oder weniger (bis 85%) des Phenylpropans Methylchavicol (oder auch Estragol genannt) in ihnen enthalten ist. Dieser Inhaltsstoff bewirkt vor allen Dingen die stark sympatholytische Wirkung, hat sich aber in Tierversuchen als krebserregend erwiesen. Allerdings soll die drei bis fünfprozentige Anwendung – vor allem von Zitronenbasilikumöl (zB bei Primavera) in der Massage unproblematisch zu sein. Die Heilpflanze Tul(a)si (Ocimum sanctum) wird in Indien verehrt und vielfältig eingesetzt, laut ayurvedischen Quellen soll sie "Herz und und Geist öffnen, Glauben, Mitleid und Liebe stärken und den Schutz des Göttlichen verleihen". Da das ätherische Öl im Duft eher an Gewürznelke erinnert, lässt sich bereits erahnen, dass es viel Eugenol enthält und damit stark antiinfektiös und kräftigend wirkt.

Bohnenkraut, Satureja montana (hortensis) 
Ein Vitalitäts-Öl. Kaum zu glauben, dass dieser krautige, etwas pfefferige Duft zu den Aphrodisiaka zählt. Es ist insgesamt sehr energiespendend und vitalisierend und gut einsetzbar bei starken Erschöpfungszuständen. Durch den sehr hohen Gehalt am Phenol Carvacrol (ca.40%), können wir es hilfreich gegen zahlreiche Bakterienstämme einsetzen, aber auch gegen Viren, Pilze (Candida) und Parasiten. Es ist aber stark hautreizend, so dass es gering dosiert werden muß.

Lavendel, Lavandula angustifolia (officinalis, vera) 
Das Allround-Öl. Grundsätzlich müssen wir unterscheiden zwischen dem echten Lavendel (Lavandula officinalis/ vera/ angustifolia) und der Hybride (unfruchtbare Pflanze) Lavandin. Sie entstand aus der Kreuzung zwischen Lavandula officinalis und Lavandula spica (latifolia). Wir sehen diese kräftige und ergiebige Pflanze auf weitläufigen Monokulturen in der französischen Provence.
Der echte offizinelle Lavendel wird fast nur von Bio-Bauern** kultiviert bzw. an Berghängen wildwachsend* vorgefunden. (* oft Lavendel extra genannt ** oft Lavendel fein genannt). Er enthält das weiteste Spektrum an Inhaltstoffen.
Die Blüten, die Stengel und auch die nicht verholzten Zweiglein werden wasserdampfdestilliert. Es entsteht ein fast farbloses, manchmal gelbliches ätherisches Öl, das durch seinen frischen Duft und seine Vielseitigkeit in keiner Hausapotheke fehlen darf. Es gibt kaum eine Beschwerde oder Krankheit, bei der Lavendel-Öl nicht hilft oder zumindest lindert. Es ist zudem ein ungefährliches Öl, das sogar pur auf die Haut aufgetragen werden kann. Durch seinen hohen Gehalt am Monterpenester Linalylacetat (bis 50%) wirkt es sehr beruhigend und entkrampfend und er hohe Gehalt am Monoterpenalkohol Linalol macht es sehr hautpflegend und antiseptisch. Durch einen Zwischenfall mit ätherischem Lavendelöl entstand in den dreißiger Jahren der Begriff Aromatherapie. René -Maurice Gattefossé, ein Chemiker, hatte einen kleinen Unfall in seinem Labor, bei dem er sich verbrannte. Mangels Wasser linderte er die Schmerzen der Wunde mit dort stehendem Lavendelöl. Als die Schmerzen schnell verschwanden, keine Blasen entstanden, keine der üblichen Probleme bei Verbrennungen und auch keine Narben auftraten, begann er, das ätherische Öl zu analysieren. Bis heute kennt man über 100 Inhaltsstoffe.
Hervorzuheben sind einige Eigenschaften:
| Verbrennungen verlieren an Schrecken, die Haut heilt schneller, als wenn sie unbehandelt bleibt (auch bei Sonnenbrand, hier mit Aloe Vera-Gel und Jojobaöl verschüttelt) | Insektenstiche werden schnell "neutralisiert", jucken kaum | Auch bei Kindern gut einzusetzen, besonders bei Schlafstörungen, eventuell zusammen mit Clementine. | Vaginalpilz kann erfolgreich bekämpft werden, eventuell zusammen mit Tea-Tree (verdünnt auf Tampons). | Jede Art von Schmerzen lässt nach, vor allem bei Muskelverspannungen. Lavendel wirkt je nach Bedarf: beruhigend aber auch belebend (ohne aufzuputschen). | In Parfumkompositionen sorgt es für Harmonie, ohne sich selbst aufzudrängen. In der Therapie verstärkt dieses ätherische Öl die Wirkungen anderer ätherischer Öle.
Schopflavendel (Lavandula stoechas) hat eher gefiederte Blättchen und oberhalb der etwas gedrungeren Blüte noch einen "Schopf" aus abstehenden, größeren Blütenblättchen. Dieses herzstärkende Tonikum darf nicht bei Kindern, Schwangeren und empfindlichen Personen angewendet werden, es kann durch bis zu 80% Monoterpenketone neurotoxisch und abortiv wirken. Dadurch jedoch ist es auch als stark schleimlösendes und wundheilendes Mittel einsetzbar.
Speiklavendel (Lavandula spica/latifolia) ist sehr ergiebig, doch durch seine anregenden Bestandteile, v. a. Kampfer, nicht beruhigend wirksam. So findet dieses Öl hauptsächlich in der Kosmetikindustrie (Seifen etc) Verwendung. Die Pflanze ist sehr wärmebedürftig und wächst daher in geringeren Höhen als der offizinelle Lavendel. Durch den Gehalt am Monoterpenketon Kampfer (bis 15%) sollte dieses Öl von den eher in Aromatherapie erfahrenen Menschen angewendet werden. Zur Inhalation bei Bronchitis ist es sehr nützlich, auch in geringer Dosierung in einer Nasensalbe bei Schnupfen, wo es gleichzeitig die Nase frei macht, die Viren und Bakterien in Schach hält und die wunde Haut regeneriert.

Majoran, Origanum majorana
Das Anti-Krampföl. Dieses ätherische Öl wirkt hervorragend bei Muskelkrämpfen, aber auch bei inneren Krämpfen, wenn sich jemand — vor allem Jugendliche — mit seinen Gedanken ständig im Kreise dreht und deshalb zu Verstimmungen bis hin zu Depressionen neigt. Durch seine Wirkung auf den Parasympatikus ist es auch zu empfehlen bei Rheuma und vegetativer Dystonie, Depressionen, Schlaflosigkeit. Es kann sexuell leicht dämpfend wirken, zudem kann es regulierend auf den Appetit wirken, ist also bei der Behandlung von Essstörungen angebracht (zusammen mit Grapefruit). Zur Unterstützung einer Hydro-Colon-Therapie kann es in den Bauch einmassiert werden; es lockert den verkrampften Bauch. Majoran-Öl darf nicht verwechselt werden mit dem sogenannten Spanischen Majoran, der ein Thymian (Thymus mastichina) ist und bis zu 75% Cineol enthält.

Melisse, Melissa officinalis
Das Herz- & Nervenöl. Melissa heißt Honigbiene, die Pflanze heißt oft Bienenkraut oder Frauenwohl. Das recht teure echte Melissenöl wird meistens nur verfälscht angeboten, manchmal steht fairerweise der Name "Melisse indicum" auf der Flasche. Meistens handelt es sich bei dem Inhalt um Lemongras oder Citronella, die eine andere Wirkung auf den Organismus haben.
Für 1 kg ätherisches Öl benötigt man 5-8 Tonnen (mehr als bei der Rose) frisches Pflanzenmaterial, das zudem sofort an Ort und Stelle destilliert werden muss, sonst verschwindet der Duft mehr oder weniger.
Das Öl wirkt antiviral und antibakteriell, im ersteren Falle besonders gegen die Herpes-Viren (simplex und zoster). Auch bei der Bekämpfung des HIV-Virus bei AIDS hat man bereits Erfolge verzeichnen können, die Aggressivität des Virus wird geschwächt. In der englischen und französischen Aromatherapie wird Melissenöl kaum oder gar nicht angewandt, da es als Narkotikum gilt. Durch den recht hohen Aldehydgehalt (30%) wirkt wirkt es beruhigend und ausgleichend, besonders auf die Herzfrequenz, es hilft bei nervöser Erschöpfung und gegen Schlafstörungen aufgrund von emotionaler Überforderung. Bei Migräne, die aus diesen Gründen entsteht, kann Melisse auch helfen, vor allem bei Frauen, da das Öl eine insgesamt ausgleichende Wirkung auf den Zyklus zu haben scheint. Es wirkt auch menstruationsfördernd und stark entzündungswidrig.

Minze, mentha ...piperita ...citrata ...spicata ... pulegium ...aquatica ...arvensis
Das Erfrischungs-Öl. Dieses ätherische Öl ist eine extreme Kopfnote, es wirkt somit tonisierend, klärend und stark konzentrationsfördernd, wie in Versuchen mit amerikanischen Studenten bestätigt wurde. Gegen Übelkeit, zusammen mit Majoran hilft es bei Migräne/starken Kopfschmerzen. In klinischen Studien (www.lichtwer.de) wurde belegt, es speziell bei Spannungskopfschmerz die gleiche Wirkung wie Paracetamol aufweist. Es ist insgesamt anregend, schmerzlindernd, desinfizierend und regt die Verdauungssäfte an. Arvensis (Ackerminze) ist das sehr starke Japanische/ chinesische Heilpflanzenöl. Pulegium (Flohminze) hilft gegen Ungeziefer ist aber wegendes hohen Pulegon-Gehaltes zu meiden. Aquatica (Wasserminze) ist die leichteste, sanfteste Minze. Schön für Stirnkompressen. Bis auf die Bergamotte-Minze (Mentha citrata), die sehr esterbetont ist (bis 60%) sind die Minzen nicht für Kinder geeignet.

Muskatellersalbei, Salvia sclarea
Das Euphorie-Öl. Sehr hilfreich bei PMS und bei allen Menstruationsproblemen. Bei zu starker Blutung sollte frau dieses ätherische Öl allerdings in der 2. Zyklushälfte meiden. Seelische Verkrampfungen, aber auch körperliche im gesamten Bauch und Rücken werden gelöst. In der Psycho-Aromatherapie verwenden wir dieses herb duftende Öl, um Vergangenes abzulegen und um Neues erkennen zu können. Es ist ein Öl der Wandlung, in dem Stoffe enthalten sind, die unseren körpereigenen Endorphinen sehr ähnlich sind. Dieses Öl kann eine Erhöhung der Schmerzschwelle bewirken, aber auch eine euphorisierende bis hypnotische Wirkung zeigen. So hilft es bei Depressionen, es wirkt zudem stimmungsaufhellend. Es sollte nicht zusammen mit Alkohol anwendet werden.

Oregano, Origanum vulgare/majorana
Ein Abwehr-Öl. Wer schlecht mit seinen Kräften haushalten kann, ist ein Oregano-Typ. Das ätherische Öl dieser Heilpflanze, die auch "Wilder Majoran" genannt wird, wirkt extrem stark keimtötend, blähungswidrig und durchblutungsfördernd (ideal bei Rheuma, aber stark verdünnen, hautreizend!). Stärkt den Atemtrakt. Es wird vor allem bei vegetativer Dystonie eingesetzt und ist sehr erfolgreich bei der Abwehr von Erkältungskrankheiten.

Patchouli, Pogostemon cablin/patchouli
Das Abgrenzungsöl. Dieses extrem schwer duftende Öl ist nicht ein Wurzelöl, sondern wird aus den Blättern dieser Pflanze destilliert. Es wirkt gegen Bakterien, Pilze und Viren, aber auch aphrodisisch und aufbauend bei Stress. Bekannt geworden ist es durch die 68er-Generation, deren Symbol es war: Abgrenzung, Ablösung, gegen die Konventionen "anstinken". Wegen seines hautregenerierenden Sesquiterpengehaltes (bis zu 45%) setzt man es bei kosmetischen und therapeutischen Hautbehandlungen ein: von Schweißfüßen und Fußpilz über Hautentzündungen und aufgesprungene Haut bis zur Faltenbekämpfung und Haarpflege. Da es entstauend wirkt, ist sein Einsatz für die Venenpflege und bei Krampfadern in der Aromatherapie sehr wichtig.

Rosmarin, Rosmarinus officinalis
Das Stimulations-Öl. Dieses krautig/kampferig duftende ätherische Öl, das es in drei bekannten Chemotypen gibt, stimuliert den Kopf innerlich und äußerlich: es fördert klare Gedanken, Wachheit, Konzentration, Klarheit. Zudem pflegt und regeneriert dieses ätherische Öl die Kopfhaut und fördert den Haarwuchs (zusammen mit Bay, Ylang-Ylang und Zeder). Ein Wundermittel für Morgenmuffel und Menschen mit niedrigem Blutdruck: in der Duftlampe und in Duschgel und Schampoo. Der ABV-Chemotyp (Bornylacetat & Verbenon) regt die Lebertätigkeit an und wirkt immunstimulierend. Der Kampfer-Chemotyp wirkt besonders durchblutungsfördernd. Der Cineol-Chemotyp wirkt besonders tonisierend und schmerzlösend auf die Muskulatur und schleimlösend/auswurffördernd. Keinesfalls anwenden bei Epilepsie(neigung), in der Schwangerschaft und bei sehr hohem Blutdruck.

Salbei, Salvia officinalis
Das Frauenöl. Es wirkt sehr stark antiseptisch, klärt die Stimme und hilft bei Halsschmerzen (Gurgeln oder mit Honig eingenommen/ Hustenbonbons). Dadurch dass es emmenagog und östrogenähnlich wirkt, ist es in der Schwangerschaft stark kontraindiziert. Harmonisierend vor/in der Menopause, da es schweißregulierend wirkt, ist es gut bei Hitzewallungen einsetzbar, auch bei unregelmäßiger/schmerzhafter Menstruation ist es hilfreich. Der Französische Experte Philippe Mailhebiau rät Männern davon ab, Salbei-Öl zu verwenden.
Der Name Salvia = die rettende/heilende Pflanze erinnert uns daran, dass dies ein altes Heilkraut ist, das heute noch bei schamanischen Reinigungszeremonien zur Räucherung verbrannt wird. Durch den hohen Thujongehalt (Monoterpenketon) ist das ätherische Öl nicht ungefährlich, daher lieber auf Salbeitee, Muskatellersalbei-Öl oder Lavendelsalbei-Öl ausweichen.

Thymian, Thymus vulgaris/citriodora/serpyllum/mastichina
Das Kraft-Öl. Es ist eines der stärksten antiseptischen Öle, genauso kraftvoll unterstützt es unseren Körper und unsere Psyche. Es gibt sieben erforschte Chemotypen. Das Öl aus hohen und mittleren Lagen ist milder (Linalool, Thujanol und Geraniol). In tieferen Lagen bildet die Pflanze mehr Phenole wie Charvacrol oder Thymol, dementsprechend ist der Duft hier auch stärker/medizinischer. Das Öl ist abwehrkräfteanregend (regt die Produktion von weißen Blutkörperchen an) und aufbauend nach Krankheiten. Es hilft den verschleimten und entzündeten Atemtrakt auf die Sprünge (Erkältung, Husten, Bronchitis, Stirnhöhlenentzündung). Die Bezeichnung weiß oder rot hat nichts mit der Stärke oder den Inhaltsstoffen des ätherischen Öles zu tun, man erkennt daran, aus welchem Material die Destille war (Eisen=rot, Stahl=weiß). Das linaloolhaltige Öl wirkt recht mild und ist sehr fein, fast blumig im Duft, man kann es sehr gut bei Kindern einsetzen. Der Thujanoliferum-Chemotyp wirkt besonders stark antiviral. Die beiden phenolhaltigen Thymianöle sollten nicht bei sehr hohem Blutdruck angewendet werden.

Ysop, Hyssopus officinalis/decumbens
Das Bronchien-Öl. Bei diesem fast immergrünen Kraut ist es wieder wichtig, den botanischen Namen zu kennen, da der decumbens (der kriechende) Typ nicht das neurotoxische Potential wie der Officinalis-Typ hat, so dass er eher für die Hausapotheke von Laien Verwendung findet. Ysop findet bereits in alten Schriften Erwähnung. Es wurden die heilenden und reinigenden Eigenschaften dieser verehrten Pflanze besungen.
Die Anwendung von Hyssopus officinalis in der Schwangerschaft ist von allen Lippenblütlern am meisten kontraindiziert, da das Ysopöl einen beträchtlichen Gehalt des abortiven und neurotoxischen Monoterpenketons Pinocamphon (12%) und seines Isomers Isopinocamphon (32%) enthält. Epileptiker und Menschen mit hohem Blutdruck sollten das ätherische Öl höchstens in Ausnahmefällen verwenden. Umgekehrt ist das kräftigende Öl bei allgemeiner Schwäche, Kreislaufschwäche und Hypotonie wirksam, die Dosierung sollte verantwortungsvoll gewählt werden (etwa dreiprozentig) und die Anwendung drei Wochen nicht überschreiten. Auch bei Konzentrationsstörungen wird das Öl zusammen gerne mit Zitronenöl verdampft.
Am bekanntesten ist der Einsatz von Hyssopus officinalis bei Husten und Verschleimung der Atemwege (auch bei Asthma). Der Decumbens-Typ wirkt nicht so stark auswurffördernd, dennoch ist das Öl bei Erkältungskrankheiten von Kindern gut einsetzbar. Es wirkt ungewöhnlich stark antiviral und auch bakterizid. Zudem hat es ausgeprägte sympatikotonische Eigenschaften. Um die segensreichen Eigenschaften beim Behandeln der Atemwege und allgemein bei Erkältungen nutzen zu können, sollte man sich im Zweifelsfalle an den Gebrauch von Ysop-Hydrolat erinnern — gerade bei Kindern.

Lesen Sie weiter im
FachbuchAromatherapie für Pflege- und Heilberufe”, Sonntag Verlag Stuttgart, 5. aktualisierte Auflage 2011 und im Ratgeber „Aromatherapie“ (Irisiana 2008), beide von Eliane Zimmermann


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