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Glengarriff.
Auf irisch bedeutet Glengarriff „das felsige oder wilde Tal“, der Ort zieht sich aber eher weitläufig am Meer entlang, die verstreuten Siedlungen an den Bergen (und kleinen Schluchten), liegen oberhalb des Ortskerns. Der alte Luftkurort war einst bei der englischen Haute Volée, bei Prominenz aus Literatur und dem Königshaus beliebt. Darum sagt man auch, Glengarriff liegt an der Prince-of-Wales-Route, die von Bantry nach Killarney führte.
Die urwüchsige Natur an der irischen Südwestküste, wo sich Meer und Berge begegnen, und die vom Golfstrom in mildem Klima gehegte Pflanzenvielfalt bieten die idealen Bedingungen für eine Erlebnis-Woche (oder mehr).
Am Hafen liegt das noble Eccles Hotel, mitten in der geschützten Bucht befindet sich die von Gartenfans aus aller Welt besuchte Insel
GarInish Island oder Ilnacullin (die Insel der Stechpalme). Sie braucht den Vergleich mit der deutschen Insel Mainau nicht zu scheuen.
Im Hafen von Glengarriff leben putzige Seehunde, die Sie vom Seal Rock beobachten können und natürlich auf den Bootsfahrten von Nahem bestaunen können.
Die Schönheit der Bantry Bay, der schroffe Charme der Berge, die Anmut der herrlichen Gärten und Wälder, die Reinheit der atlantischen Luft und die Wärme des Golfstroms machen Ihren Aufenthalt bei uns auch zu einem inneren Erlebnis. Irlands Südwesten, Kernland alter irischer Kultur: Steinkreise, stehende Steine, Keltengräber, Hochkreuze, Rundtürme, alte Burgen.


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Tipps zur Anreise und die Koordinaten finden Sie
hier auf meiner Blog-Seite (klick!).

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