Basilikum

Basilikum - Ocimum basilicum - Aromatherapie Eliane Zimmermann
Es gibt unterschiedliche Chemotypen von Basilikumölen

Wer mal in den fantastischen Katalog der Kräutergärtnerei Rühlemanns schaut, wird entdecken, dass es zahlreiche unterschiedlich schmeckende und aussehende Basilikum-Arten gibt.

In Indien gilt Tulsi, das Heilige Basilikum (Ocimum tenuiflorum), das im Duft eher an Gewürznelke erinnert als an das bekannte Tomatenkraut, als Allheilmittel.

Das am meisten erhältliche ätherische Öl aus dem „normalen“ Basilikum erinnert im Duft wenig an das leckere Würzkraut, wirkt dafür aber extrem entkrampfend und stressmildernd. Es muss stark verdünnt werden, da der Duft fast penetrant sein kann.

Eine schöne Beschreibung dieses wunderbaren Anti-Stress-Helfers samt eines leckeren Quark-Rezeptes ist bei Feeling (klick!) zu finden, wo es ein seltenes CO2-extrahiertes Basilikumöl gibt.

 

Alternative Bezeichnung(en):
Wissenschaftliche Bezeichnung(en): Ocimum basilicum L.
Haupt-Inhaltsstoff(e): Estragol (Methylchavicol), Eugenol, Linalool
Haupt-Wirkungen körperlich: stark krampflösend
Haupt-Wirkungen seelisch: stark ausgleichend, bei Stressbeschwerden (mit Rosengeranie)
Besonders effektive Anwendung: Duftlampe, Raumspray
Haltbarkeit nach Öffnen der Flasche: circa drei Jahre
Preisniveau:mittel
Eliane Zimmermann
Über Eliane Zimmermann 735 Artikel
Seit 1992 gebe ich fundiertes Wissen über Aromatherapie weiter, am liebsten inmitten der subtropischen Pflanzenwelt meiner Wahlheimat Irland. Ich schrieb sieben Bücher zum Thema :||: In my aromatherapy school I have been educating since 1992, I published seven books Mehr Infos zur Autorin finden Sie hier