1. Danke für euer Interesse am innovativen Teebaumprodukt. Ich werde auf meiner Juni-Tournee ein Dutzend Packungen mit diesen tollen Teebaum-Aloe-Stäbchen, wie vorgestern beschrieben, mit nach Deutschland nehmen und an die ersten 10 Bestellerinnen (bitte mit Adresse entweder hier im Kommentarfeld melden oder per E-Mail ganz unten rechts im Impressum) verschicken. Ich weiß allerdings nicht, wie hoch der Preis für das Porto innerhalb von Deutschland sein wird. Ich glaube, dass es kein Brief mehr ist, sondern ein Päckchen, wenn auch federleicht.

2. Diese Blüte ist ein schlaue Magnolienblüte (Magnolia stellata), sie schützt sich noch vor der rauen Nachtkälte. Ein dicker felliger Wintermantel umhüllt die ostereiartigen Knospen. Wenn sie sich öffnen, sehen ihre Blüten wie Seerosen aus und duften zart. Aus den Blüten ihrer Cousine MICHELIA ALBA wird ein sehr kostbares traumhaft fruchtig-aprikosig duftendes Öl destilliert, aus ihren Blättern erhält man ein an Lavendelduft erinnerndes Öl. Ich habe gestern beide zusammen in einem entkrampfend wirkendes Körperöl eingearbeitet. Es soll einer völlig überarbeiteten und entkrampften Frau helfen, ihren Schultern- und Nackenbereich loszulassen, damit ihre bereits geschädigte Wirbelsäule nicht noch krummer und schmerzhafter wird. Mein überaus gelungenes Rezept gebe hier ausnahmsweise nicht preis ;-), aber ein ähnliches:

  • 10 ml Jojobaöl
  • 1 Tropfen Magnolienblüte, (erhältlich bei Farfalla)
  • 1 Tropfen Magnolienblätter
  • 1 Tropfen Zitronenmyrte
  • 3 Tr. Vanilleextrakt
  • 3 Tropfen Tonkaextrakt

Das Absolue namens CHAMPACA wird aus den Blüten einer engen Verwandten per Lösungsmittelextraktion gewonnen: Michelia champaca. Ihr seht seit Wochen das Konterfei ihrer „Zwillingsschwester“ oben in meinem Blogbild, es ist Michelia doltsopa. Auch sie ist eine zeitige Frühlingsblüherin. Ihre wunderschönen Blüten duften nach geriebener Zitronenschale mit Vanille und einem Hauch Nelke, einfach traumhaft.