Datum: 03.12.2020
17.00 bis ca. 18:40 Uhr

 

Der dritte Teil dieser Serie von acht Duft-Talks befasst sich in gewohnt unterhaltsam-lockerer Weise mit wissenschaftlichen Experimenten rund um stark antiseptisch wirksame Bestandteile von ätherischen Ölen. Diese werden seit Ende des 19. Jahrhunderts untersucht, in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts erfuhren verbesserte Nachweise zu einer Vertiefung dieses Forschungszweigs. Aromatogramme wurden in Frankreich systematisch hergestellt. Wir sprechen mit der deutschen Pionierin dieser aufwändigen Labor-Arbeiten Dorothea Hamm live im webSEMINAR.

Auch der Unterschied zwischen der keimtötenden und der keimreduzierenden Wirkung vieler Riechmoleküle wird wichtiges Thema sein, denn so können gute Ergänzungen zu nicht mehr voll wirksamen Antibiotika vorgenommen werden. Virenattacken werden seit gut zwei Jahrzehnten an einer deutschen Universität untersucht, was wir daraus bislang lernen konnten. Ebenso können Pilzbehandlungen mit ätherischen Ölen zu einem nachhaltigen Erfolg führen.


Themen:
Viren, Bakterien, Pilzinfektionen, Aromatogramm, Quorum sensing der Bakterien mit Riechmolekülen stören


Und wie immer bei uns: wir zeigen einfach umzusetzende Rezeptideen auf und verschicken ein ausführliches Skript mit Links zu den relevanten Arbeiten. Im besten Sinn wird somit das “Handwerkszeug” erlangt, um gegenüber Pflegedienstleitungen, Chefs, Kritikern etc sachlich argumentieren zu können.

Im Anschluss an das Web-Seminar erhältst du die Zusammenfassung der vorgestellten Rezepte und einige andere relevante Tipps als PDF-Datei per Mail zugesendet.


Du weißt nach Teil 3 des Web-Seminars:

:: dass die “Irritation” von Keimen, d.h. deren effektive Reduktion, der erste Schritt in der Entlastung des angegriffenen Immunsystem sein kann – und welche Öle diese Arbeit bestens übernehmen können.

:: wie die Anfertigung eines Aromatogramms erfolgt, wo es im deutschsprachigen Gebiet Labore mit diesem Zusatzangebot gibt

:: worauf es ankommt, um Bakterienresistenzen zu verringern

:: dass Krankheitskeime nicht per se etwas Negatives bedeuten, sondern dass das Pflege-Ziel eine gesunde Balance  sein sollte

:: anhand von Beispielen wie die Begleitung von beunruhigenden Pap-Abstrichen, MRSA in der Nase oder Pilzinfektionen an Schleimhäuten erfährst du, dass bestimmte pflegerische Anwendungen von ätherischen Ölen durchaus sinnvoll sind und bessere Therapie-Ergebnisse in Aussicht stellen können.

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