Angst ist ein steter Begleiter bei schweren Krankheiten, Angst befindet sich meistens im Gepäck, wenn jemand ins Krankenhaus „einziehen“ muss und erst recht, wenn jemand aufgrund eines Notfalles eingeliefert werden muss. Die Angst ist manchmal fast riechbar (Angstschweiß), dazu kommen Gerüche, die nach Operation, Desinfektion, Medikamenten, Ausscheidungen, Verkeimung und gar Verwesung riechen.

In einem der Ur-Heimatländer der Rosendestillation Iran untersuchte man bei Patienten mit Nierenversagen im Endstadium, wie sich Rosenhydrolat auf deren Ängste auswirkt. In einer randomisierten Arbeit wurden 46 Hämodialyse-PatientInnen in zwei Gruppen aufgeteilt: In der einen Gruppe wurde vier Wochen lang Rosenhydrolat eingeatmet, in der Kontrollgruppe wurde nichts in diese Richtung unternommen. Vor dem Experiment, nach zwei Wochen und nach vier Wochen wurde das Ausmaß der Angstsymptome anhand einer international anerkannten standardisierten Skala protokolliert (Spielberger Angstskala). Den Link zur Studie und weitere Details aus dem englischsprachigen Abstract finden Sie HIER.

Eliane Zimmermann AiDA Schule für Aromatherapie

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