Ist ein hoch inspirierender Ausflug in eine Welt voll des Duftes des Rosenholz ganz ohne eine beschwerliche Flugreise möglich? Zum fernen Kontinent, in die schönen Berge und Täler der Anden, wo ich einst ein knappes Jahr vor dem stärksten je auf dieser Erde gemessenen Erdbeben das Licht der Welt erblickte. Dort schaukelten mich nicht nur das Ruckeln dieses mächtigen Ereignisses und der zahlreichen und wochenlang darauf folgenden Erdstöße sanft in einen tiefen Babyschlaf, sondern auch die Melodien der Panflöte.
Ja, ich durfte kürzlich so eine Reise unternehmen, zwei Stunden war ich im tiefgrünen Dschungel in der Nähe von Iquitos (Betonung auf dem 2. i, also auf der vorletzten Silbe) im nordöstlichen Peru unterwegs, der Äquator ist nicht fern, die feuchtwarme Luft machte das Atmen manchmal schwer. Das Wort „ikitu“ geht auf Wortstämme zurück, die „Wasser/See/Trennung“ bedeuten, und wird manchmal als „durch Wasser getrennte Gemeinschaft“ interpretiert, was die sumpfige, von Flüssen geprägte Landschaft widerspiegelt, in der die indigene Bevölkerung lebt(e).

Für uns Europäer vermutlich eher romantisch und bezaubernd anmutend, für die Bewohner bisweilen mühsam, liegt die Stadt mit circa 400 Tausend Einwohnern tatsächlich von der Außenwelt abgeschnitten – sie ist nur per Boot über den Amazonas oder mit einem Flugzeug zu erreichen. Meine Gastgeber waren Stephan und Ferdinand Germuth, die mir das Reich des Friedensduftes ausführlich näher brachten. Als „Peacemaker“ bezeichnet Stephan – er wohnt dort – das im Rahmen eines Projektes destillierte ätherische Öl aus dem seit vielen Jahren als bedroht eingestuften Aniba rosaeodora-Baumes (in der Wildnis wachsend, nicht in sorgfältig betreuten Projekten).
„Dieser wirklich sehr besondere Duft könnte mit seiner beruhigenden Wirkung einen Beitrag zum Frieden leisten, in unserer Zeit so wichtig!“ ruft der begeisterte Stephan mir zu. Ich nicke, auch mir verhalf dieses ätherische Öl immer zu Seelenfrieden, insbesondere in gestressten Zeiten. Doch ich hörte auf es zu verwenden, sobald ich um den extremen Gefährdungs-Status lernte. Das geschah nach einem kleinen Interview, das ich um 2010 für mein „rosa Buch Aromatherapie“ (Seiten 109-112 in der Auflage 2025) mit einer deutschen Rosenholzöl-Schützerin im brasilianischen Amazonas geführt hatte. Übrigens bedeutet in der Tupi-Sprache eines Amazonas-Stammes -ba = Baum; rosa, lat. = Rose, odoris, lat. = Geruch, also nach Rose (n) duftend, welch ungewöhnliche olfaktorische Eigenschaft des Holzes eines riesigen Baumes!

Stephan schilderte, wie nach einem Hilferuf aus Peru zunächst eine Idee entstand (die dort ansässigen Kleinbauern waren von riesigen Investoren genötigt worden, ihr „wertloses“ Land billig für Palmöl-Plantagen herzugeben): Setzlinge dieses wunderbaren Amazonas-Baumes an die dortigen Menschen verteilen, diese dürfen die winzigen Bäumchen auf ihr Land pflanzen und dann liebevoll betreuend gedeihen lassen. Um dann, einige Jahre später, fein duftendes Rosenholzöl daraus destillieren zu können.
Doch so einfach gestaltete sich diese Vision nicht. Eine psychologisch-schamanisch geschulte Person wurde mit ins Team genommen: Sie zeigte den Menschen, welche jahrhundertelange Ausbeutung und Armut geradezu in ihren Genen haben, was es bedeutet, Hüter von Rosenholzbäumen zu werden und zu bleiben. Denn sie hatten brav gepflanzt, doch dann erfolgte eine Art Schulterzucken so wie „und nun? was soll das? was hat dieses Grünzeug mit Geld verdienen und Bildung zu tun?“. Nun hörte ihnen endlich jemand zu, verstand ihre Sorgen und half ihnen, wieder Perspektiven zu sehen.
Aufklärung über die Hintergründe, ein Gefühl von nachhaltigem Tun, sozusagen ein Investment in die nicht allzu ferne Zukunft, ja auch Besitzerstolz konnte den Kleinbauern sodann vermittelt werden. Die Kultivierung der jungen und recht schnell wachsenden Bäumchen erfolgt mittels Motorsense, die eifrigen Hüter der Anibas halten unerwünschte Beikräuter fern, dadurch dass sie die jungen Gewächse alle drei Monate mulchen, sie staunen, wie schnell sich doch kleine Bäume entwickelten. Seit 2014 wurden auf diese Weise circa 80.000 Setzlinge von gut 150 Kleinbauern in die Erde gebracht und betreut, bereits nach 5 Jahren konnten erste achtsame Ernten stattfinden, indem die unteren Zweige und Äste abgeschnitten wurden. Die Gegend bietet optimale Wachstumsbedingungen für die Aniba-Bäume. Die Baumkronen sollen sich nicht schließen, damit unter und zwischen den Aniba-Bäumen noch anderes Grünzeug wachsen kann. Jeder einzelne Baum hat übrigens seine GPS-Koordinaten, viel systematische Arbeit ist vonnöten, um eine konstante Qualität zu gewährleisten.
Dieses Projekt führt nicht zu endlosen Monokulturen, es wird keinerlei Urwald dafür gerodet, weil hier und da gepflanzt wird, auf den unterschiedlichsten „Bauernhöfen“, umgeben von vielen anderen Pflanzen. Anders als im brasilianischen Teil des Amazonas, wo jedes Jahr schier unendliche Mengen an Urwaldriesen den grausamen riesigen Kettensägen zum Opfer fallen, damit Straßen und Plantagen diese Lunge des Planeten durchziehen, gibt es in der Gegend, wo Stephan seit vielen Jahren zu Hause ist, kaum oder gar keine Straßen. Die Ernte wird über das Wasser zur nah gelegenen Destille geschippert, circa 3 Tonnen Äste pro Bootsladung (siehe oberstes Foto). Die gehäckselten Holzstückchen („chips“) werden sehr langsam destilliert, dann ruht die Destille samt den duftenden Hölzchen 12 Stunden lang, dann wird weiter destilliert – ein ungewöhnliches Verfahren.

Genau so wichtig ist eine Periode der sorgfältigen Reifung des ätherischen Öles, denn ohne diese 6 bis 9 Monate Ruhe würde es zu „pfeffrig“ riechen, die wunderbar samtige Note braucht also ihre Zeit. Inzwischen haben sogar Parfümeure von Hermès, Lush sowie noch weitere weltberühmte Parfüm-Hersteller, die ihren Namen nicht genannt haben möchten, genau dieses so besondere ANIBA Rosewood-Öl für sich entdeckt. Stephan betont in diesem Zusammenhang, dass so ein Projekt nur funktionieren kann, wenn es kommerzialisiert wird: Ganz einfach, damit die immensen Kosten getragen werden und die Menschen vor Ort fair behandelt und bezahlt werden.
Die Charge des Rosenholzöles, an der ich in diesen Tagen ständig schnuppere, enthält:
- 81.64 Linalool %, das wunderbar hautverträgliche und sogar die Heilung der Haut unterstützende Riechmolekül, das stark bei fast jeder Infektion wirkt (u.a. der Haut, der Atemwege), und das erfolgreich (in vitro) bei diversen Tumoren untersucht worden ist, zudem wirkt es sanft stärkend bei Stimmungstiefs, hilft Balance und inneren Frieden zu finden, kann abends beim Abschalten helfen
- knapp 2 % alpha-Copaen und Benzaldhehyd sorgen für einen warm-samtig-würzigen Unterton
- dazu jeweils etwas mehr als 1 % alpha-Cubeben und trans-Linalooloxid
- alpha-Terpineol, beta-Selinen und alpha-Selinen hat’s jeweils auch gut 1 Prozent,
- ferner sind noch gut 40 Riechmoleküle deutlich unter einem Prozent enthalten.

Gut für uns in Europa: Sohn Ferdinand aus Wien sorgt dafür, dass dieser Friedensduft nun auch bei uns erhältlich ist. Wir können alle dazu beitragen, dass die Menschen rund um Iquitos in Würde leben können, ihre Kinder zur Schule schicken können und sich im Bedarfsfall medizinische Hilfe holen können. Wir können somit auch indirekt dazu beitragen, dass nicht noch mehr Urwald gerodet wird, dass ein überaus wichtiges ätherisches Öl, das das Attribut Well-Being (also absolutes Wohlbefinden!) tragen müsste, gleichzeitig die Erde, die gesamte Natur schützen hilft. Denn jeder neue Baum hilft der „Lunge“ unseres Heimat-Planeten, und damit wieder uns. Zu bestellen ist diese olfaktorische Kostbarkeit bei Ferdinand Germuth in Wien
Anibalife GmbH (einfach aufs folgende Bild klicken!)
diese vertr. d. d. Geschäftsführer Stephan Germuth
Johannesgasse 16/5
1010 Wien
Österreich

Vielleicht erinnern sich einige meiner früheren Leser:innen, wie ich im Herbst 2017 über den trickreichen Schmuggel und den Bruch des CITES-Abkommens zum Artenschutz durch ein großes us-amerikanisches Ätherische-Öle-Unternehmen (MLM) berichtete. Dies sind Themen, mit denen wohl alle Hüter:innen des Regenwaldes, seiner gefährdeten Pflanzen und seiner Tiere zu tun haben, wie auch die erwähnte deutsche Frau im brasilianischen Amazonas, die mit den dunklen Seiten des Urwaldes vertraut ist, der erwähnte Artikel Über uns, die Welt, Artenschutz und Gewinnmaximierung kann hier nachgelesen werden.
Zum Abschluss noch eine aktuelle Studie über Rosenholzöl: Anti-Inflammatory Effect of Aniba rosaeodora Essential Oil-Loaded Chitosan Membrane. Es wurden auf Chitosan basierende Membranen entwickelt, denen das ätherische Öl der Aniba rosaeodora zugefügt wurde. Es konnte gezeigt werden, dass sie geeignete mechanische Eigenschaften für den Hautkontakt mit einer messbaren entzündungshemmenden Wirkung in vitro vereinen.
Freilich kann so eine sehr theoretische Arbeit nicht komplett auf wundes Gewebe am lebenden Menschen übertragen werden, doch wir erhalten Hinweise, die unsere Beobachtungen mit Linaloolhaltigen ätherischen Ölen auf Wunden bestätigen. In einer Zeit, in der wohl immer mehr Menschen durch „einfache“ Verletzungen an Sepsis versterben, sollten ätherische Öle, die reichlich Linalool enthalten – wie Rosenholzöl, zur Pflichtbehandlung gehören! Es wirkt nicht nur gegen zahlreiche Mikroorganismen, sondern reduziert auch Entzündungen und beschleunigt die Heilung der betroffenen (verletzten) Stelle. Dazu wirkt es gemäß etlichen Studien stimmungsaufhellend, das ist genau die seelische Grundvoraussetzung für ein balanciertes Immunsystem.
Die meisten bioaktiven Chitosan-Membranen werden aus Chitosan hergestellt, das industriell aus Chitin in Schalenabfällen von Krebstieren (Garnelen, Krabben, Hummer) gewonnen wird, wobei Chitin aus Pilzen und Insekten zunehmend als Alternative zum Einsatz kommt. Bioaktive Chitosan-Membranen mit einem Gehalt von 0,5, 2,5 und 5,0 % (Gew./Gew.) des ätherischen Öls, das reich an Linalool ist, wurden mittels eines Gießverfahrens hergestellt und chemisch, thermisch, morphologisch sowie mechanisch charakterisiert.
Die Infrarotspektroskopie zeigte intermolekulare Wechselwirkungen zwischen den Chitosan-Ketten und dem ätherischen Öl, was die thermische Stabilität erhöhte und dazu beitrug, einen vorzeitigen Abbau oder die Freisetzung der flüchtigen Bestandteile zu verhindern. Die Zugabe von ätherischem Öl veränderte weder die dichte, nichtporöse Morphologie der Membranen noch ihren Elastizitätsmodul signifikant; dieser blieb innerhalb des für menschliche Haut angegebenen Bereichs, und die Mukoadhäsionskräfte blieben für die Gewebeadhäsion geeignet. In einem In-vitro-Entzündungsmodell unter Verwendung von LPS-stimulierten RAW 264.7-Makrophagen reduzierten sowohl Chitosan- als auch mit ätherischem Öl beladene Membranen die Nitritproduktion und die Tumornekrosefaktor-alpha-Spiegel signifikant, in einigen Fällen mit Wirkungen, die mit denen von Dexamethason vergleichbar oder stärker waren.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Einarbeitung von ätherischem Öl aus A. rosaeodora in Chitosanmembranen vielversprechende Kandidaten für Wundauflagen hervorbringt, die die Biokompatibilität von Chitosan mit einer zusätzlichen, spezifischen entzündungshemmenden Wirkung verbinden, die aus dem Öl des Amazonas-Rosenholzes stammt.
Buriti BMAB, Augusto de Almeida Canelas C, Amaral VA, et al. Anti-Inflammatory Effect of Aniba rosaeodora Essential Oil-Loaded Chitosan Membrane. ACS Omega. 2026;11(8):13094-13106. Published 2026 Feb 18. doi:10.1021/acsomega.5c06864

Ich sah einst im englischsprachigen Bereich ein „guilt free rosewood essential oil“, also ein Rosenholzöl, das einem keine Schuldgefühle macht (weil man nicht zum unkontrollierten Raubbau dieses Baumes beiträgt). Nun, ich durfte nach diesem ausführlichen Ausflug viel, sogar sehr viel dazu lernen. Und ich werde in der demnächst anstehenden 8. Neuauflage meines Fachbuches ergänzen: Rosenholzöl aus zuverlässiger und betreuter Quelle kann auch frei gierigen Zwischenhändlern, frei von geldhungrigen Geschäftsführern von MLMs und auch frei von kriminellen Machenschaften gewonnen und exportiert werden.
Von einem deutschen Anbieter besitze ich ein Fläschen „Rosenholzöl“ aus dem über 30 m hohen Baum Dysoxylum fraserianum aus New South Wales und Queensland in Australien, der Duft hat für mein Nase rein überhaupt nichts mit echtem Rosenholzöl zu tun. Neben einigen Ocotea-Arten – ich kenne das Öl von einem dieser Bäume
- Ocotea parviflora („Female Rosewood“)
- Ocotea caudata („Rosewood from Cayenne“)
diese gelten als noch nicht als gefährdet (doch das ist bei Holzölen immer nur eine Frage der Zeit). Auch aus Aniba terminalis Ducke wird ätherisches Öl destilliert, zudem erhält man gelegentlich „Rosenholzöl“ aus Dalbergia sissoo („Indian Rosewood“), der Baum ist lokal als „Regenbaum aus dem Himalaja“ bekannt, auch sein Öl gilt (noch) als ein nachhaltiges Produkt in Indienmit angeblich sehr ähnlichem Duft wie Aniba rosaeodora.
Der Friedens-Duft von Anibalife gehört zu den guten Nachrichten in einer Welt, die immer mehr von Profit und Gier regiert wird. Armen Menschen etwas „unter die Arme zu greifen“ und dadurch zu einem menschenwürdigen Leben zu verhelfen hilft auch – ganzheitlich über die runde Erdkugel hinweg betrachtet – uns. Indem wir einen sehr besonderen Duft genießen dürfen und indem unsere Luft zum Atmen durch 80.000 und mehr neue Bäume ein kleines bisschen sicherer wird.
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Abbildungen: Anibalife GmbH


Liebe Eliane,
dein Bericht über das Rosenholz Projekt hat mich sehr berührt.
Danke für die ausführlichen Informationen rund um diesen besonderen Baum und sein friedenstiftendes, magisches Öl.
Auch ich habe bisher aus ethischen Gründen davon abgesehen mir Rosenholzöl zu bestellen. Umso mehr freue mich nun über deinen Insidertipp. Die Podcastfolge #168 ergänzt deinen Bericht und zeigt weitere Aspekte dieses großartigen Projektes in Peru.
Eine praktische Frage hätte ich noch – wie lange hält sich das Rosenholzöl nach Öffnung des Fläschchens bzw. wie lange darf es danach auf sensibler Haut mit Bezug auf seinen Linaloolgehalt, der noch viel höher ist als im Lavendel, angewendet werden?
Im Öle Lexikon sind bis zu 3 Jahre angegeben. Gilt dies auch für das ätherische Öl der Firma Aniba Rosewood? Im Podcast wird erwähnt, dass es sich um eine „Cuvée“ handelt, also dass wegen ihrer unterschiedlichen Destillationszeiten das Öl aus den einzelnen Pflanzenteilen des Rosenholzes nachträglich gemischt wird.
Liebe Grüße,
Dana
Liebe Eliane!
Vielen Dank für diese Informationen.
Ein wirklich tolles Projekt, dass ich gerne unterstütze! Mit einer Bestellung und Weitergabe der Informationen.
Vielen vielen herzlichen Dank für Dein Tun!
Viele Grüße,
Romana
Super, jede Unterstützung für kleine Familien-Einkommen ist in unserer Welt, die immer mehr von globalen Kraken-Unternehmen regiert wird, wichtig, wir sind viele!
Ich bin so berührt und glücklich, dass das in unserer Welt noch möglich geworden ist. Mein Dank gilt allen, die dieses Projekt ins Leben kommen lassen haben; an alle, die es begleiten, unterstützen, informieren….
Danke für dieses Glücksgefühl!
Vielen Dank für diesen interessanten und ausführlichen Bericht. Es freut mich, dass man jetzt wieder, ohne schlechtes Gewissen, ein gutes Rosenholzöl kaufen kann.
Ja, ich verspürte eine wohl ähnliche Erleichterung!
Liebe Frau Zimmermann!
Wie cool, danke für diesen tollen Beitrag zu meinem absoluten Lieblingsöl (das ich seit 5 Jahren nicht mehr kaufe, seitdem ich ihren Artikel darüber gelesen habe!). Auch Feeling hat vor ganz kurzer Zeit ein Rosenholzöl aus kontrolliertem Agroforstsystem ins Portfolio aufgenommen.
So ein tolles Projekt von Anibalife! Werde ich weiter im Auge behalten und in jedem Fall unterstützen!
Ganz toll, was Sie uns da immer zeigen Frau Zimmermann!!!!
Liebe Grüße aus Wien
Sabrina
Ja, schmunzel…. ich weiß woher dieses stammt… 😉
Liebe Eliane,
anscheinend hast Du gespürt, dass sich in meinem sorgsam gehüteten Rosenholzfläschchen nur noch ein lütter Rest befindet.
Ich brauche dieses Öl, im Moment öfter als sonst. Mir reicht es, die Flasche zu öffnen und daran zu schnuppern – für mich hat es so eine „Scotty, beam me up“ Wirkung. In seltenen Fällen habe ich es zur Hautpflege verwendet – könnte ich mit diesem Öl einmal mehr machen, damit das neue Fläschchen nicht so lange hält.
Danke, dass Du auf dieses Projekt aufmerksam machst und es dadurch (hoffentlich)bekannter wird. Ich werde mir das Öl gleich bestellen, denn es kostet kaum mehr als meine Wildsammlung, die ich momentan zu Hause habe. Ein wenig mehr Menschenwürde, ein wenig mehr Menschlichkeit und ein wenig mehr Respekt in diesen verrückten Zeiten wäre der Menschheit zu wünschen. Umso schöner, dass wir es zumindest im Kleinen , praktizieren können.
Danke für Deinen eindringlichen Bericht.
„Scotty, beam me up“ auf einen Innenraum, in dem ganz viel Frieden herrscht… wunderbar, danke liebe Anna!
Hallo liebe Eliane,
ein wunderbares Projekt das ich auch gern unterstütze!
Da ich neulich über Nachhaltigkeit schrieb, passt dein Artikel da perfekt dazu. Wird sogleich verlinkt 😀
In meinem Regal steht auch ein Fläschchen mit Rosenholzöl, mit der Deklaration „Dalbergia sisso“, und da es sowieso zu 3/4 aufgebraucht ist, kommt mir das nun sehr gelegen nicht nur vergleichen zu können, sondern auch gleich Ersatz zu haben 😀
Liebe Grüße,
Marc
Oh, lieber Marc, den Duft von Dalbergia sisso kenne ich noch nicht. habe eben nochmals an Dysoxylon fraserianum geschnuppert, absolut nulllll blumig, nett holzig, etwa eine eine Zigarrenkiste erinnernd. Aber kann auch daran liegen, dass dieser unsägliche Lieferant {„7. Wochentag-Natural“} halb volle Fläschchen liefert (also 5 ml Öl in 10-ml-Fläschen, auch bei den allerempfindlichsten Ölen), Anismyrte kam darum schon völlig oxidiert an, ich hatte nie die Chance, auch nur einen Hauch Würzigkeit oder auch Anis rauszuschnuppern, einfach nur Terpentingeruch.
Huhüchen liebe Eliane,
Dalbergia sisso riecht man den linalool deutlich heraus, blumig, mit einer „seifigen“ Unternote.
Dysoxylon fraserianum, habe ich auch bei mir inzwischen gefunden 😀 Inzwischen als Rosenmahagoni deklariert https://essence.de/products/rosenholzoel-australien-rosenmahagoni-oel – erinnert mich total an Zypresse blau von Oshadhi, mit einer Sandelholz-Note, weniger terpenig.
Heute kam die Mail von Anibalife das meine Bestellung auf dem Weg ist 😀
Liebe Grüße,
Marc
Bin gespannt, wie du den Vergleich erleben wirst.
Danke, wieder eine sehr interessante Neuigkeit. Freue mich auf weitere Infos
Und wieder so ein toller informativer Beitrag!
Danke liebe Eliane.
Schön, dass es Menschen mit solchem Engagement gibt. Habe mir die Adresse gespeichert.
Leider hab ich vor 2 Wochen Rosenholzöl von Fa..a..la bestelt. Also beim nächsten Mal gibt es dann „Friedensduft“. Können wir ja wohl alle gebrauchen!
Herzliche Grüße
Regina
Das ist dennoch ein feines Rosenholzöl, keine Sorge!
Indeed, that` s it! 🙂
Ich finde es einfach gut kleinere Unternehmen zu unterstützen.
Liebe Eliane,
danke fürs Teilen eines so tollen Projektes. Wir brauchen mehr davon und müssen sie darin unterstützen ihre Mission in die Welt zu tragen!
Ganz liebe Grüße
Oh und noch so ein nettes Lob, ganz herzlichen Dank! Dieses Projekt, dieser Artikel hat endlich etwas Austausch auf diese müde Seite gebracht!
Ein toller und aufschlussreicher Beitrag, liebe Eliane, der mich völlig fasziniert! Gerne hätte ich von diesem wundervollen Rosenholzöl gekauft – aber wieder einmal steht die Schweiz abseits: Schweizer Adressen werden offenbar nicht beliefert. Gibt es eine andere Möglichkeit, an diese Kostbarkeit zu kommen?
Liebe Barbara, danke für dein Lob. Und mähhhhh, wie so oft funktioniert der Warenaustausch zwischen EU und CH nicht, schade. Ich hatte bei Sela bzw Florentia in Bern angeregt, das Öl anzuschaffen, ich weiss nicht, ob sie momentan Kapazitäten dafür haben, denn Scentarium und das ganze E-Learning hält das team rund um Sibylle Broggi extrem auf Trab… Soll ich bei Ferdinand ein gutes Wort für dich einlegen „gute Kollegin und so“?
Herzlich gerne – würde ich dir NIE vergessen ;-).
Ich habe vor einigen Tagen ein Wörtchen für dich eingelegt, bislang noch keine Antwort.
Liebe Frau Zimmermann,
dieser Artikel hat mich tief beeindruckt.
Nicht nur wegen des wunderbaren Duftes des Rosenholzes, sondern vor allem wegen der Haltung und Menschlichkeit, die hinter diesem Projekt stehen.
Zu lesen, dass Menschen vor Ort respektvoll begleitet werden, Perspektiven bekommen, ihre Würde behalten dürfen und gleichzeitig der Regenwald geschützt wird, hat mich sehr berührt. Genau solche Projekte zeigen doch, dass Nachhaltigkeit, Verantwortung und Wirtschaftlichkeit sich nicht ausschließen müssen.
Besonders schön finde ich den Gedanken des „Friedensduftes“. In einer oft so lauten und von Gier geprägten Welt wirkt dieser Ansatz wie etwas sehr Echtes und Hoffnungsvolles.
Ich habe soeben das Öl bestellt – auch, um dieses beeindruckende und wertvolle Projekt zu unterstützen – und bin nun sehr gespannt darauf, diesen besonderen Duft selbst kennenlernen zu dürfen.
Vielen Dank für diesen außergewöhnlichen Artikel und dafür, dass Sie solche Geschichten sichtbar machen.
Herzliche Grüße
Claudia
Wie nett geschrieben, herzlichen Dank dafür! Viel Freude mit dem Friedensduft, möge er ein vielseitiger Begleiter werden (erst gestern verwendete ich das Öl für eine kleine, jedoch hartnäckige Wunde von widerspenstigen Brombeerdornen am Zeigefinger, zur gleichzeitigen Desinfektion und besseren Heilung).
Liebe Eliane, Dankeschön für diesen Beitrag, deine unternommene Reise, die wiedergegebenen Eindrücke .
Menschen die über den Tellerrand schauen gibt es überall, schön das du uns jetzt den Zugang ermöglichst.
Beeindruckend , bereichernd immer wieder deine Beiträge danke.
Wünsche Gesundheit für dich, deine Familie und dem Team
Karin
Danke für diese nette Rückmeldung. Ja, der Tellerrand war noch nie meine Grenze!!!
Herzlichen Dank liebe Eliane,
so bereichernd, dein umfangreicher Bericht.
Respekt an das tolle Projekt von Anibalife.!!
Gut zu Wissen.!!
Wünsche weiterhin gutes gelingen, das dem großen ganzen dient.
Beste Grüße aus Bayern
Susanne
Danke für dieses nette Lob. Ich finde es wichtig, dass in dieser schnelllebigen und Geld-orientierten Welt auch ein Fokus auf Menschen und ihre Projekte gelegt wird, die uns mit ehrlichen, WUNDERbaren Düften versorgen (und vielleicht sogar beGLÜCKen).
Liebe Eliane,
seit Jahren verfolge ich Deinen Blog und bin so dankbar für Deine Informationen.
Oft genug bin ich deprimiert über die vielen negativen Nachrichten, ob nun wieder ein ätherisches Öl als gemeingefährlich eingestuft wird, ungeschulte Verkäufer haarsträubende Rezepturen vermarkten oder eine Ressuorce der Machtgier zum Opfer fällt. All diese Nachrichten betrüben meine Aromaseele.
Und nun, dank Deines unermüdlichen Engagement, erfahren wir von diesem tollen Projekt. Und dass eines der wertvollsten ätherischen Öle wieder auf wunderbare Weise erhältlich ist.
Tausend Dank Andrea
Danke für dieses nette Lob! Es war mir ein Bedürfnis, diese engagierten Menschen zu unterstützen.Eine wohltuende Ausnahme in dieser inzwischen stark vom hohlen Profit gekaperten Branche der ätherischen Öle.
Sehr interessant dieser Bericht.
Wie verwendet man dann dieses Öl bei offenen Wunden?
Wie alle frischen ätherischen Öle, die viel Linalool enthalten, kann ein „Tüpfelchen“ davon auf die Spitze eines Wattestäbchens gegeben werden (also die Watte am Stäbchen wird hauchdünn am Tropfeinsatz entlang mit dem ätherischen Öl wirklich nur benetzt) und vorsichtig um die Umgebung der Wunde aufgetragen. Erst gestern machte ich dies, da ich eine kleine, jedoch hartnäckige Wunde von widerspenstigen Brombeerdornen am Zeigefinger habe. Ich wende jedoch auch oft hochwertiges Aloe vera-Gel in solchen Fällen an, in das ich etwas äÖ vermische, also ich arbeite dann mit Zahnstochern, um diese kleinen Öl-Gel-Mengen zu 1-3 Anwendungen zuzubereiten.
Vielen lieben Dank Eliane für diesen ausführlichen Bericht und den Link.
Habe mit gutem Gewissen bestellt und freue mich deinen wertvollen Tipp weiterzugeben zu können.
Herzliche Grüße
Silke
Ich freue mich, wenn dieses Projekt unterstützt wird, danke!
Herzlichen Dank Eliane für diese sehr erbaulichen Infos und den Hinweis auf dieses Öl. Werde ich mir sehr gerne bestellen!
Auch ganz lieben Dank, gerne weiter sagen!
Liebe Eliane,
vielen Dank für diesen aufschlußreichen und mutmachenden Artikel.🙏🏻 LG 🌞
Es war mir eine Herzensangelegenheit, dieses Projekt zu unterstützen und bekannt zu machen!
wo kann ich dieses Rosenholz ÖL kaufen?
Liebe Monika, es führen mehrere Links im Artikel zu dem netten Vater-Sohn-Paar! (zB steht an einer Stelle: „für Infos auf das Bild klicken“) Einfach in deren Shop vorbeischauen: https://anibalife.com/aniba-rosewood-reines-rosenholzoel