Die geplante und angekündigte zweite Phase unserer „App“ bzw Lern-Plattform Scentarium steht nun zur Verfügung (sie funktioniert browser-basiert, es muss also keine App runtergeladen werden). Es war eine lange Reise, die wegen der absoluten Liebe zu den faszinierenden ätherischen Ölen „geboren“ wurde. Sibylle Broggi-Läubli von der Sela Schule in Bern, mit der ich inzwischen bald 20 Jahre zusammen arbeite und ich hatten eine Möglichkeit gesucht, all unser kostbares Wissen plus auch all die Erfahrungen unseres täglichen Umgangs – seit jeweils über 35 Jahren – mit den heilenden und pflegenden Naturdüften irgendwie einfach und auch möglichst schnell auffindbar zu bündeln. Und mit anderen Menschen zu teilen. Denn die täglich auf „sozialen Medien“ sichtbaren falschen Behauptungen und teilweise sogar gesundheitsgefährdenden Empfehlungen machen uns wirklich Kopfzerbrechen.

Tausende Arbeitsstunden später, hunderte Video-Calls mit den technischen Entwicklern sowie mit den Marketing-Fachfrauen einerseits und auch mit unserem kleinen Team von fünf engagierten Frauen, die uns beim Einpflegen bereits vorhandener Kursunterlagen, unserer selbst gemachten Fotos, Rezeptlisten etc halfen, gehen wir nun an den Start-Punkt-Zwei dieser interaktiven Lernplattform.

Verlässliche praktische Erfahrungswerte können noch nicht über KI abgefragt werden

An dieser Stelle sei ein kleiner Schwenk zu einem eher gehässigen Kommentar über unser Projekt erlaubt: „Das kann man alles viel schneller und kostenlos über ChatGPT bekommen.“ Kann man nicht“ (Oder nur zum kleinen Teil – zumindest noch nicht).

Unsere Investition, die vermutlich kein Laie zu schätzen vermag, kostete nicht nur unsere jeweils weit über 1000 Arbeitsstunden! (Soviel sei verraten: Wir investierten mehr als in ein gut ausgestattetes Luxusauto wie beispielsweise ein Porsche Taycan oder der Audi e-tron GT, aber all dies war und ist uns dieses Herzensprojekt wirklich wert). Es wird also noch eine Weile dauern, bis wir überhaupt daran verdienen werden. Viele Menschen unserer Branche glauben den Suchmaschinen und auch den raffinierten Verkaufsschulungen ihrer Ölelieferanten lieber als gut recherchierten Fakten, die mit Erfahrungswissen kombiniert wurden 😉 Aus unserer Sicht ein Trugschluss, der nicht zuletzt bei den ganz empfindlichen Gruppen von Menschen (und Tieren) Schaden anrichten kann, wenn blindlings irgendwelchen Marketing-Empfehlungen, die oft als wohlmeinende Rezepte getarnt sind, gefolgt wird.

Die Verirrungen sind an winzigen Beispielen gut zu sehen: Das Internet wird mit falschen Bergamotte-Fotos überflutet, darum glauben inzwischen die meisten Anwenderinnen, dass Bergamotte eine runzelige, grüne Frucht sei. Die inkorrekten Jasminfotos führen auch zu Falschangaben. Die Behauptungen, dass Zitronenöl Vitamin C enthalte (Ascorbinsäure ist wasserlöslich, kann nicht in einer lipophilen/fettähnlichen Substanz enthalten sein) und dass es Mikroplastik in unserem Körpern auflösen solle, kann wegen der grob überdosierten Angaben (und ohne zu Emulgieren) in „Rezepten“ sogar Gesundheitsschäden hervorrufen (Säuren sind allenfalls in winzigen Spuren in ätherischen Ölen enthalten). Kinderköpfe werden in musikunterlegten „Anleitungsvideos“ mit unverdünnten ätherischen Ölen beträufelt (diesen Damen ist nicht bewusst, dass es sich bei ätherischen Ölen um extreme Konzentrate von teils stark fettlösenden Molekülen handelt, sprich es sind – chemisch betrachtet – Lösungsmittel, die ein normal denkender Mensch verdünnen würde).

Sibylle und ich, zusammen bald 80 Jahre tägliche Erfahrungen mit ätherischen und fetten Ölen sowie Hydrolaten: Diese können (noch) nicht per Künstlicher Intelligenz (KI) abgegriffen und verbreitet werden! Zum Scentarium: Einfach aufs Bild klicken!

Im nun erweiterten Scentarium kamen zu den über 200 Monografien von ätherischen Ölen und Absolues die Beschreibungen von über 50 Hydrolaten hinzu, ergänzt durch über 35 fette Trägeröle. Jeweils mit Fotos der jeweiligen Pflanzen, diese bewusst nicht immer in „künstlerischer“ Finesse, sondern aus unserem eigenen Fundus: Selbst angefasst, selbst gerochen, selbst destilliert. Dazu Eigenschaften, Indikationen, Rezepte und sofern vorhanden, wissenschaftlichen Arbeiten zum jeweiligen ätherischen und fetten Öl sowie zu den Hydrolaten. Alles bequem per einer ausgeklügelten Suchfunktion nach unterschiedlichen Filtern zu finden. Es kamen zudem inzwischen zahlreiche ganz neue kommentierte Studien hinzu, nun sind über 500 wissenschaftliche Arbeiten – größtenteils peer reviewed und randomisiert-kontrolliert – aus der ganzen Welt enthalten.

Scentarium ist deutlich mehr als eine Auflistung von Studien

Damit komme ich auch zum Anlass meines heutigen Artikels. Warum „kommentierte“ Studien? Warum ist eine schlichte Auflistung von hunderten von Studien-Titeln rund um ätherische Öle nicht ausreichend?  Die Antwort darf zum Nachdenken anregen. Wir rasen mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit in ein neues sehr zweischneidiges Zeitalter. Einerseits steht uns allen mehr Wissen denn je „einfach so“ zur Verfügung (vermeintlich kostenfrei, doch der Preis ist hoch, inzwischen werden selbst die sensibelsten Daten abgegriffen, miteinander verknüpft, gewinnbringend verkauft, wir werden transparent, die KI bzw beispielsweise Arbeitgeber und Krankenkassen wissen in vielen Fällen mehr über uns und unsere Befindlichkeiten als wir selbst).

Andererseits sind ganz besonders auf unserem Gebiet der Aromatherapie und Aromapflege haarsträubende Behauptungen und auch erschreckend verdrehte Fakten „im Feld“. Nicht wenige der Studien rund um Aromatherapie und ätherische Öle geben wirklich nur Hinweise auf evidenzbasierte Erkenntnisse, sie sind teilweise wirklich nicht besonders aussagekräftig. Oder sie strotzen vor Tippfehlern und falsch geschriebenen wissenschaftlichen Pflanzennamen. Die Forscher deklarieren manchmal nicht korrekt, um welches Öl mit welcher Zusammensetzung es sich in der durchaus von der renommiertesten Datenbank PubMed publizierten Arbeit handelt. Immer wieder muss geraten werden und zwischen den Zeilen gelesen.

Darum war es uns wichtig, dass zumindest die neueren klinischen Studien, also an und mit Menschen, etwas kritisch durchleuchtet und ggfs eingeschätzt werden. Dass „grottenschlechte“ Arbeiten als solche gekennzeichnet werden. Denn uns ist bewusst, dass viele unserer AbonnentInnen sich vor ihren Vorgesetzten rechtfertigen müssen, wenn sie ätherische Öle zum Wohl ihrer Schützlinge anwenden möchten. Die Arbeiten sind auf englisch veröffentlicht und dazu oft in einem etwas seltsamen Englisch. Zwei bis drei Kommentar-Sätze dazu, machmal auch deutlich mehr, sollen helfen, dass Pflegende, andere AnwenderInnen unserer Lern-Plattform und insbesondere Verantwortliche in medizinischen Berufen, etwas Orientierung im Dschungel dieser Studien erhalten und ggfs die gesuchte Arbeit selbst kritisch durchlesen. Dieser Bereich von Scentarium ist also deutlich mehr als eine reine Auflistung von Studien.

Jedes Wörtchen, dass wir der Künstlichen Intelligenz als Fragen stellen, verbraucht Wasser. Ja WASSER. W•A•S•S•E•R! Und genau dieses Thema treibt mich als Meeres- und Meerestiere-Aktivistin um (bereits mit Anfang 30 unterstützte ich Rollo Gebhard noch vor der Gründung seiner Gesellschaft zur Rettung der Delphine). Ich bin in großer Sorge um unsere „Welt von morgen“ (tatsächlich gar nicht weit entfernt von morgen). Als ich vor einem Vierteljahrhundert in den ländlichen Südwesten Irlands auswanderte, war ich mir bereits dieses Themas bewusst. Ich freute mich wie ein Kind unter dem Weihnachtsbaum über die eigene Klärgrube 😉 und freilich auch über das eigene Trinkwasser aus dem über 50 m tiefen Brunnen. Ja, ich weiß, ich bin schräg drauf, denn die meisten Menschen Ende 30 freuen sich über ein flottes Auto, eine günstige Hypothek für ihr Haus, einen möglichst sicheren Job, ein schickes Sofa und über die mindestens 2 jährlichen schicken Urlaubsreisen. All das waren für mich keine wirklich relevanten Themen. In einer Welt der immer stärker werdenden Oberflächlichkeiten, der Gedankenlosigkeit, der atemberaubenden Geschwindigkeit von Informationen, liege ich manchmal schlaflos herum.

Übrigens gab es das Thema der stressigen Geschwindigkeit bereits schon einmal vor circa 130 Jahren: Mit der Erfindung der Eisenbahn und auch des Telefons, der damit einhergehenden Beschleunigung der Verbindungen von Menschen und Orten entstand das Krankheitsbild der ‚Neurasthenie‘. Dieses Wörtchen, das heute durch ‚Burnout‘ ersetzt wurde, verwendete ich noch in der ersten Auflage meines Fachbuches (1998)!!! Ein wirklich sehr lesenswerter (und durchaus verstörender) Artikel über jene Zeit, das damals weit verbreitete moderne Leiden der Menschen und den bald erfolgenden „Reset“ durch den ersten Weltkrieg ist im Spiegel vom 17. Juli 2025 nachzulesen.

Jedes Jahr, nein jeden Monat, entstehen neue Rechenzentren, die für das Verarbeiten der künstlichen Intelligenz aus dem Boden gestampft werden (oft in armen und regenarmen Gegenden dieser Welt). Sie verbrauchen Wasser zur Kühlung der Prozessoren, enorme Mengen an Wasser sogar (Ventilatoren wie in jedem unserer Computer sind nicht ausreichend).

Nach einer bedrückenden Dokumentation der Deutschen Welle zur dieser Wasserverschwendung befragte ich die KI 😉 , die Antwort bestätigt:

Jedes zusätzliche Wort – auch höfliche wie danke und bitte – macht unsere Nachrichten länger. Längere Eingaben erfordern mehr Rechenleistung von KI-Modellen, was bedeutet, dass mehr Energie verbraucht wird und, was besonders wichtig ist, mehr Wasser benötigt wird, um die Rechenzentren zu kühlen.

Schätzungen aus der Forschung ergeben, dass ein durchschnittliches Gespräch mit ChatGPT über 20–50 Fragen eine 500-ml-Flasche Wasser „verbraucht“. Das bedeutet, dass jede einzelne Eingabe oder Antwort für einen kleinen Teil – etwa 10–25 ml verwendetes Wasser pro Nachricht – verantwortlich ist.

Eine von KI generierte E-Mail mit 100 Wörtern kann laut einigen Quellen etwa 500 ml Wasser erfordern – das gilt allerdings wieder für eine viel längere Antwort als ein einzelnes „Danke“ oder „Bitte“. Aber dies sind Obergrenzen, nicht der Durchschnitt für jede Eingabe.

Das alles darf nun hochgerechnet werden: auf all die Milliarden Menschen, die diese Technologie gerade in diesem Moment verwenden… Grafik gerne weiter geben!!!!

[Barrierefrei: 10 Minuten ChatGPT verbraucht bei deren Rechnern so viel Strom wie 200 konventionelle Suchen per Suchmaschine. Oder ein modernes Handy 8x aufzuladen. Oder soviel wie eine altmodische Glühbirne 20 Minuten brennen zu lassen.] Das klingt erstmal nicht tragisch, doch wenn man das auf Monate und Jahre umrechnet und auf die Millionen bzw Milliarden Nutzer pro Tag, ist dies erschreckend. Bereits bevor diese Technologie kürzlich für (fast) alle Erdenbewohner zur Verfügung gestellt wurde, hatte die Menschheit ein sich zuspitzendes Thema der Energie- und Wasserverknappung, nun wird diese sehr reale, wenn auch verdrängte Bedrohung immer dramatischer (hinzu kommen Trinkwasser-Konzerne, die Wasser stehlen, in Flaschen abfüllen und teuer an die verkaufen, die sich solche Flaschen leisten können – nicht zu sprechen von der Plastikverseuchung der Welt und der Körper der Menschen, ich schrieb hier über Mikroplastik und Antibiotika-Resistenzen). Wo soll all der Strom herkommen, woher all das Wasser?! Ich mache mir Sorgen um die Zukunft meiner Kinder und meiner eventuellen Enkel…

Ich versuche KI nur sparsam und schon gar nicht zum „Herumspielen“ zu verwenden, da das Thema „massiver Stromverbrauch“ noch nicht gelöst ist, also bei den Betreiber-Zentren. Ich versuche, möglichst viele Antworten auf separaten Dateien zu speichern, um nicht mehrfach dieselben Inhalte abzufragen. Mir ist dabei völlig bewusst, dass die großen Suchmaschinen uns inzwischen zusammen gefasste KI-Antworten andrehen (ich verwende seit vielen Jahren hauptsächlich die Suchmaschinen ‚Startpage‘ und ‚DuckDuck‘).

Doch da ich mindestens zweisprachig (oft viersprachig) arbeite, verwende ich als Zeitersparnis auch Übersetzungsseiten (hauptsächlich DeepL), diese setzen seit vielen Jahren die KI ein. Wenn ich Illustrationen und Collagen mit Canva herstelle, statt mit Pinsel und Schere, trage ich auch zur Reduktion unserer immer knapper werdenden Ressourcen bei. Als heutzutage erwerbstätiger Mensch kommt man nicht mehr wirklich drumherum, als recherchierender und kreativer Mensch sowieso nicht.

Ein trauriger, wenn vielleicht auch nicht bedrohlicher Aspekt dieser neuen Welt ist die unsägliche Piraterie fremder Inhalte: Ohne uns zu fragen, werden alle Inhalte von kreativen Websites abgesaugt, um damit die KI zu trainieren und zu füllen. Egal ob Fotos, Gedichte, journalistische Texte wie dieser, Märchen, Abbildungen von Kunstwerken, Historische Analysen, Illustrationen …  – ALLES. Es gibt nur sehr wenige Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren (außer sich null in der „Öffentlichkeit“ des Internet zu zeigen), die obszönen ‚Gilliardäre‘ (Engl: ‚gazillionaires‘) holen sich alles (meistens ohne Einverständnis der Erschafferinnen), um es dann zu Geld zu machen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, es ist einfach unfassbar, was die sich erlauben.

Seriöses Wissen kombiniert mit Erfahrung als Lern- und Nachschlage-Plattform 

Und damit wieder zurück zum Scentarium: Wir versuchen mit diesem riesigen Projekt Fakten, Erfahrungen und nicht zuletzt unserer über drei Jahrzehnte erworbenen Kompetenz Raum zu geben – ganz ohne Sponsor und ohne an einen spezifischen Öleanbieter gebunden zu sein. Wir sind firmenneutral und empfehlen gerne alle Öle, die entsprechende Qualitätsstandards einhalten – möglichst von neutraler Stelle bio-zertifiziert – und welche in Europa und der Schweiz gesetzeskonform beschriftet sind.

Ein weiteres Plus für das Projekt Scentarium ist ferner, dass nicht jede Person, die Studien sucht, die korrekte Abbildungen von Duft- und Heilpflanzen benötigt, auch nach deren Eigenschaften, Indikationen und mehr recherchiert, lange suchen muss, schon gar nicht per KI: Denn wir stellen unser Wissen und unsere Erfahrungen gebündelt auf einer einzigen Plattform zur Verfügung. In deutscher und englischer Sprache (vorerst).

Wir ermöglichen obendrein einen Austausch einer hoffentlich wachsenden „Community„: Ihr NutzerInnen könnt also zu Scentarium beitragen, Rezepte und anderes auf euer eigenen Seite im Scentarium speichern, eigene Rezepte aufschreiben, diese auf Wunsch teilen und auch unsere in eurem Bereich speichern. Ihr könnt wie bei Facebook & Co Herzchen verteilen, wenn ihr etwas gut findet. Ihr könnt all dies in einem geschützten Rahmen tun, abseits von Online-Mobbing und auch abseits der ‚Gilliardäre‘. Einfach zusammen mit Gleichgesinnten, behutsam von uns zwei Fachfrauen moderiert (beispielsweise sollten keine gesundheitsgefährdenden überdosierten Rezepturen veröffentlicht werden). Zum Wohl der ätherischen Öle, der Duftpflanzen und dem behutsamen Umgang mit ihnen. Und freilich zum Wohl der Menschen, die damit behandelt werden.

Vielleicht wirken wir mit unseren Werten altmodisch, doch in dieser schnellen Welt mögen diese noch beachtet werden und Anerkennung finden. Also dann, vielleicht bis bald auf Scentarium! Gerne eine Woche lang in der kostenfreien Test-Version.

PS: Trotz dieses Updates wachsen wir weiter, es liegen noch genügend Rezepte, Studien und anderes „auf Lager“, das werden wir nach und nach mit euch teilen, ihr könnt gespannt sein.

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Abbildungen: Dämmerung Foto von Alex Perez auf Unsplash • Wasserbläschen Foto von Sime Basioli auf Unsplash • Ripple Wasserringe Foto von David Becker auf Unsplash • Hände Foto von mrjn Photography auf Unsplash • Schreibblock Foto von Steve Johnson auf Unsplash • Motherboard Foto von Andrey Matveev auf Unsplash • Collagen: E. Zimmermann mit eigenen und Motiven von Canva