Einer von den ganz besonderen Vorträgen, die ich im Laufe meiner über 30 Jahre als aktive Aromatherapeutin erleben durfte, war der von der japanischen Professorin Dr. Takae Ebihara über Dysphagie (Schluckstörungen) auf der Konferenz Botanica2016 in Brighton/UK, sie ist Ärztin und Professorin für Geriatrische Medizin an der Tohoku Universität in Tokyo. Auf ihre ruhige, bescheidene, fast schüchterne Art, erinnerte sie daran, wie für etwas so Alltägliches wie das Schlucken nicht nur die Koordination durch viele kleine Muskeln nötig ist. Der ganze Vorgang basiert auch auf der temperaturabhängigen Modulation von temperatursensitiven Kanälen [„transient receptor potential“ = (TRP)-Kanäle]. Diese Erkenntnisse brachten sie und ihr Team auf die Idee, einige kleine Experimente mit Menthol (zu etwa 45 Prozent in hochwertigem ätherischen Pfefferminzöl enthalten) durchzuführen, da es mit TRPM8 interagiert. Auch minimale Reizungen können das Innenleben des Schluckapparats sanft anregen, so dass weniger Verschlucken bei betagten Menschen und auch bei Patienten nach Schlaganfall zu erwarten sind.

Prof. Dr. Takae Ebihara über Dysphagie bei älteren Menschen, Vortrag auf der Botanica2016-Konferenz in Brighton
Sie erhielt lang anhaltende ’standing ovations‘, also geradezu tosenden Beifall. In der anschließenden Fragerunde bezeichnete sie jemand im Publikum als „Heldin der Senioren“, doch geradezu traurig tat sie dieses Lob etwas ab, denn man nehme ihre einfachen Vorschläge zur Unterstützung in der Geriatrie nicht wirklich ernst.
Aspirationspneumonie kann einer der ‚Killer‘ von betagten Menschen sein
Die Mehrheit der pneumonie-bedingten Todesfälle tritt bei älteren Erwachsenen auf, und unter diesen ist die Aspirationspneumonie die häufigste Form. Eine Aspirationspneumonie entsteht, wenn aufgrund von Schluckstörungen (Dysphagie) Nahrungsbestandteile in die Atemwege gelangen.
Bei älteren Menschen ist Dysphagie in der Regel mit einer beeinträchtigten Schluckphysiologie verbunden. Interessanterweise bleibt der Schluckreflex im Alter weiterhin temperaturempfindlich, selbst wenn die Gesamtfunktion nachlässt. Wenn aufgenommene Nahrung oder Flüssigkeit in der Nähe der Körpertemperatur liegt, verzögert sich der Schluckreflex häufig. Im Gegensatz dazu verkürzt ein größerer Temperaturunterschied zwischen Aufnahme und Körpertemperatur die Latenzzeit der Schluckreaktion.
Es ist bekannt, dass die Stimulation mit TRPV1-Agonisten wie Capsaicin sowohl den Schluck- als auch den Hustenreflex verbessern kann, indem sie die Reflexverzögerung verringert. Ebenso wurde beobachtet, dass die Aufnahme von Menthol, das die kälteempfindlichen TRPM8-Rezeptoren aktiviert, die Verzögerung des Schluckreflexes vermindert.
Im Artikel ‚Dysphagia, dystussia, and aspiration pneumonia in elderly people‘ im Journal of Thoracic Disease, Vol 8, No 3 March 2016 (gut 50 Quellen laden zum weiteren Recherchieren ein) empfiehlt das Forscherteam um Satoru Ebihara, dass die derzeitigen Ansätze zur Behandlung von Dysphagie und Pneumonie bei älteren Menschen dringend überdacht werden sollten. Pneumonie im hohen Alter ist nicht immer eine klassische akute Infektion; in manchen Fällen handelt es sich um einen Zustand chronischer Entzündung. Zudem entsteht eine Aspirationspneumonie nicht zwingend nur durch das Eindringen von Bakterien, sondern kann auch durch sterile, chemische Reizungen infolge wiederholter Aspiration hervorgerufen werden.

Der Versuch eines Selfies am Rand der Botanica2016-Konferenz: Prof. Dr. Takae Ebihara, laut eines lobenden Zuschauers „eine Heldin der alten Menschen“, da sie erfolgreiche Lösungen bei Haltungs- und Gang-Problemen sowie bei Schluckstörungen erforscht hat
Da die Aspirationspneumonie im Kern auf einer Schluckfunktionsstörung beruht, sollte die Behandlung schrittweise von einer rein erregerspezifischen Strategie weggeführt und stärker auf funktionsorientierte Ansätze ausgerichtet werden. Ein funktioneller Ansatz zielt darauf ab, den altersbedingten physiologischen Abbau entlang der Entwicklungslinie Demenz → Dysphagie → Dystussie → Atussie → stille Aspiration entgegenzuwirken oder ihn zu verlangsamen.
In den letzten Jahren wurde erheblicher Aufwand in die Entwicklung therapeutischer Methoden gegen Dysphagie investiert. Wirksame Interventionen, die gezielt die Hustenfunktionsstörung – insbesondere Dystussie und Atussie – behandeln, sind jedoch nach wie vor selten. Daher sollten künftige Forschungsprioritäten auf Strategien verlagert werden, die die Hustenfähigkeit verbessern oder wiederherstellen, anstatt sich ausschließlich auf die Entdeckung neuer Antibiotika zu stützen. Ein solcher Paradigmenwechsel könnte entscheidend dazu beitragen, die mit Pneumonie verbundene Sterblichkeit bei älteren Menschen zu senken.
Es gibt einige Studien mit Senioren, welche an Schluckstörungen litten; in einer dieser Studien nahmen 105 SeniorInnen nach einem Schlaganfall teil; dafür wurde eine Art Duft-Schmuck entwickelt, dieser wurde um den Hals der alten Bewohner gehängt: Der duftende „Kettenanhänger“ sondert die hilfreichen Duftmoleküle kontinuierlich ab. Die „Reizung“ mit Pfefferöl, das in der destillierten Form keinerlei Scharfstoffe enthält, vor den Mahlzeiten, kann unnötiges Verschlucken vermeiden helfen. Ebihara T, Ebihara S, Maruyama M, Kobayashi M, Itou A, Arai H, Sasaki H. A randomized trial of olfactory stimulation using black pepper oil in older people with swallowing dysfunction. J Am Geriatr Soc. 2006 Sep;54(9):1401-6
Eine neuere Zusammenfassung Comprehensive Approaches to Aspiration Pneumonia and Dysphagia in the Elderly on the Disease Time-Axis (September 2022) kann kostenfrei runtergeladen werden.
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Die „Reizung“ mit Pfefferöl, das in der destillierten Form keinerlei Scharfstoffe enthält, wird auch für Kinder mit Schluckstörungen empfohlen. Die Riechstimulation mit Schwarzem-Pfeffer-Öl, bekannt als Appetitanreger, wurde bei Kindern mit neurologisch bedingter Langzeit-Enteralernährung untersucht. Zehn Patienten (4 Jungen, 6 Mädchen; 19–97 Monate alt) nahmen teil. Vor jeder Mahlzeit wurde 1 Minute lang Pfefferöl verabreicht; bei 8 Kindern über 3 Monate hinweg. Fünf zeigten verbesserte Schluckbewegungen und erhöhten oralen Nahrungsanteil, jedoch ohne vollständige Beendigung der Sondenernährung. Bei drei Kindern blieb der Effekt aus (u. a. schwere Hirnschädigung, Malformation, Anfälle). In zwei Fällen wurde die Anwendung wegen Husten oder Geruchsintoleranz beendet. Eingeatmetes Pfefferöl kann also bei einem Teil der Patienten die orale Nahrungsaufnahme unterstützen. Munakata M, Kobayashi K, Niisato-Nezu J, Tanaka S, Kakisaka Y, Ebihara T, Ebihara S, Haginoya K, Tsuchiya S, Onuma A. Olfactory stimulation using black pepper oil facilitates oral feeding in pediatric patients receiving long-term enteral nutrition. Tohoku J Exp Med. 2008 Apr;214(4):327-3.
Ein Team auch um dieselben Wissenschaftler veröffentlichte weiterhin eine kleine Beobachtungsstudie an 17 älteren Personen (78 Jahre +/- 6) ohne neurologische Störungen, dass das Riechen von Pfeffer- und Lavendelduft die Stabilität ihrer Körperhaltung bei geschlossenen Augen verbesserte (nicht aber bei geöffneten Augen): Freeman S, Ebihara S, Ebihara T, Niu K, Kohzuki M, Arai H, Butler JP. Olfactory stimuli and enhanced postural stability in older adults. Gait Posture. 2009 Jun;29(4):658-60. Denkbar wären also unterschiedliche Pflegemaßnahmen mit Lavendelöl bei PatientInnen, deren Haltung und Körperkoordination aufgrund von neurologischen Vorfällen gestört sind.
In der von uns zusammengestellten und inzwischen prall gefüllten App/Lernplattform (browser-basiert) Scentarium sind diese Studien unter „Schluckstörungen“ zu finden und eine ähnliche Rezeptur wie im Folgenden. Eine Woche lang kann kostenfrei gestöbert und gelernt werden, einfach bei Scentarium unverbindlich anmelden (ich füllte in diesen Tagen die 575ste Studie ein – pro Arbeit circa 20-30 Minuten, die neuen Studien sind alle kommentiert, teils mit ausführlichen Einschätzungen und Bewertungen, was die praktische Anwendung anbelangt, denn manche Experimente sind ziemlich lebensfremd oder nur theoretisch sinnvoll).
Pfefferöl inhaliert und/oder stark verdünnte Pfefferminz-Anwendungen auf und unter der Zunge können helfen, eine Idee zur praktischen Anwendung: Beide Tropfen ätherisches Öl in ein Braunglasfläschchen geben und schwenken, so dass die Innenwand gut damit benetzt ist. Zur Hälfte mit Birkenzucker (Xylitol), besser noch mit neutralen Birkenzucker- oder Milchzucker-Globuli füllen, gut schwenken, so dass sich das ätherische Öl gut verteilt, dann zu 3/4 füllen, wieder gut mischen, zum Schluss den Rest Globuli oder Zucker drauf geben, so gut es geht vermischen, mindestens einen Tag ziehen lassen. Davon vor dem Essen 1-2 Kügelchen im Mund zergehen lassen), so können hoffentlich möglichst viele Aspirations-Pneumonien verhindert werden, also dass die betagten oder teil-gelähmten Menschen keine Krümel oder Speisestückchen aus Versehen in die Luftröhre aufnehmen.
Solche neutralen („unarzneilichen“) Globuli lassen sich ohne Weiteres bestellen, beispielsweise bei Cordula Schaich-Tögel von Homoeo-Set, beim Narayana Verlag, bei Homoeo-Bedarf und anderen.
Sie sind super geeignet, um mit je einem Tropfen Bitterorange, Kardamom und Pfefferminze aromatisiert, bei Sodbrennen und Magengrummeln reagieren zu können, Anleitung wie oben. Einfach 2-3 Globuli auf der Zunge zergehen lassen. Auch je ein Tropfen Fenchel, Kümmel und Yuzu sind denkbar. Für frischen Atem 2-3 Tropfen Nanaminze verwenden, bei „dichter“ Nase und Neigung zu Nebenhöhlenproblemen je 1 Tropfen Kardamom, Eukalyptus (globulus oder radiata) und Pfefferminze, bei Reiseübelkeit je 1 Tropfen Ingwer, Limette und Pfefferminze.

Menschen nach Schlaganfall oder Schluckstörungen aus anderen Gründen können circa 10 Minuten vor den Mahlzeiten 2-3 selbst aromatisierte Globuli im Mund zergehen lassen (im Bild auch neutrale Tabletten, welche schnell aromatisiert sind, jedoch nicht so einfach erhältlich wie neutrale Globuli aus (Milch)Zucker oder Xylitol/Birkenzucker). Gemäss einigen Studien verhelfen die Impulse von Menthol und vom Öl des schwarzen Pfeffer, die Koordination der Kaumuskulatur zu verbessern, so dass die Betroffenen sich weniger verschlucken und ggfs weniger Aspirationspneunomien zu erwarten sind. Zur Verwendung in Pflege-Einrichtungen müssen ätherische Öle verwendet werden, die zur Lebensmittel-Aromatisierung zugelassen sind. Im Privatbereich können hochwertige von neutraler Stelle Bio-zertifizierte Öle verwendet werden.
- Pfefferminze (von Doris Karadar, wunderbar mild, fast süßlich, aus Italien), von Feeling, von Farfalla
- Pfeffer (schwarz, von Jophiel), von Feeling, von Farfalla/Evelyn Deutsch
- Kardamom Farfalla Feeling Primavera
- Ingwer Farfalla Feeling Vegaroma (als Lebensmittel zertifiziert) Feeling CO2-extrahiert (Vorsicht, sehr scharf, enthält jedoch mehr der bei Übelkeit relevanten Inhaltsstoffe, muss extrem stark verdünnt werden)
- Zitrone Evelyn Deutsch/Farfalla Feeling Doris Karadar Bergila
Auch ein kleiner Sprühstoß eines hochwertigen Pfefferminzhydrolats circa 10 Minuten vor den Mahlzeiten auf oder unter die Zunge gesprüht kann die für Kau- und Schluck-Koordination durch sanfte Anregung der TRPM8-Rezeptoren unterstützend wirken.
In Episode 108 unseres nach wie vor kostenfreien Podcasts ‚Aromatherapie für die Ohren‘ reisten wir virtuell dorthin, wo der Pfeffer wächst, in die Tropen, in ferne heiße Länder und wurden vielfältig fündig. Wir recherchierten ungewöhnlich intensiv, um uns einen Überblick über einige der zahlreichen Pfefferarten, deren Verabeitungs-Traditionen sowie über die ätherischen Öle aus zwei „echten“ Pfefferpflanzen zu verschaffen. Auch die Öle von mehreren auch „Pfeffer“ genannten Pflanzen nahmen wir uns vor, schnupperten an den teils hoch interessanten und durchaus sehr überraschenden Ölen. Mehr zu Piper nigrum Linn. im Ölelexikon hier auf dieser Seite und über weiter „Pfeffer“ genannte Pflanzen und Gewürze in diesem Artikel, den ich vor 1,5 Jahren zusammen stellte.

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PS: Demnächst gibt es Infos über die wundervolle Gemmo-Mazerate, von denen einige so wichtig bei Neigung zu winterlichen Infekten (insbesondere bei Kindern) und auch zur Reduktion von Heuschnupfen-Symptomen sind. Wer diese „Wunder aus der Knospe“ gerne schon mal kennen lernen möchte, kann sich diese Übersicht von Sabrina Herber auf ihrer Seite Vivere-Aromapflege völlig ohne Kosten runterladen (nur begrenzte Zeit!!!)
Foto ‚Essender Senior‘ von Bjarne Vijfvinkel auf Unsplash
In der von uns zusammengestellten und inzwischen prall gefüllten App/Lernplattform (browser-basiert) Scentarium sind diese Studien unter „Schluckstörungen“ zu finden und eine ähnliche Rezeptur wie im Folgenden. Eine Woche lang kann kostenfrei gestöbert und gelernt werden, 
Liebe Eliane,
vielen lieben Dank für diesen ausführlichen Artikel und die kostbaren Tipps. Es ist immer wieder bewundernswert, wieviel Arbeit und Enthusiasmus Du in die Aufklärung und Information steckst.
Danke
Anna
Ganz lieben Dank, ja, sowas zu recherchieren macht mir Spaß, vor allem weil es um diese wirklich sehr berührende junge Ärztin und Professorin ging.
Sehr interessanter Bericht. Gibt auch junge Menschen mit Dysphagie. Ich werde es bei meinem Sohn versuchen. Gibt es auch etwas zur Reduzierung von zuviel Speichel (gerade nachts)? Danke für diese Information.
Na klar gibt es junge Menschen mit Dysphagie, bei meinem Erstgeborenen war dies der Super-Gau, da er mit einer unvollständigen Speiseröhre auf die Welt kam (Ösophagusatresie), ich kenne das Thema also bestens.
Allerdings habe ich keine Erfahrung mit erhöhter Speichelbildung, die er zwar auch lange hatte, wir jedoch nichts dagegen unternahmen (außer zunächst dicken und gut aufsaugende Woll-Lätzchen und später oft Kissenbezug-Wechsel. Ich habe aber die Vermutung, dass einige Hydrolate (ohne Alkohol) helfen könnten, da diese aufgrund ihres leicht sauren pH-Wertes eine leicht zusammenziehende Wirkung haben. Denkbar wäre also, einen Spritzer Hydrolat (oder einige Tropfen auf einem Löffelchen) einspeicheln lassen. Es muss halt der Geschmack gefunden werden, der halbwegs angenehm ist, eventuell Melisse oder ein Mix aus Rose und Melisse und/oder Orangenblüten (da hochwertiges Rosenwasser einen besonders niedrigen pH-Wert haben kann). Ich mag Basilikumhydrolat im Mund, nehme es manchmal zum Einschlafen.
Danke, liebe Eliane für diese superschnelle Antwort. Ich habe einige Hydrolate im Hause. Mein Sohn ist schon Erwachsen und nach einem Kreislaufstillstand leider stark beeinträchtigt. Er hat auch eine Kanüle, aber bekommt sehr wohl alles mit. Mir ist ein natürlicher Weg immer erst mal lieber. Werde mich an den Hydrolaten versuchen, die ich sonst bei anderen Probleme auch schon gut nutzen konnte. Mich würde noch interessieren, welche außer den oben genannten eventuell noch eine „zusammenziehende“ Wirkung haben. Danke Dir vielmals, Christina
Liebe Eliane
Vielen herzlichen Dank für deine Top-Arbeit und -Recherche und diesen interessanten Artikel und die Anregung betreffend der Globuli-Rezepte. Hierzu zwei Fragen:
. Handelt es sich um ein Braunglasfläschchen von 10 ml ?
. Weisst du wieviele Gramm Globili da ungefähr reinpassen ? (nur damit ich mich bei der Globuli-Bestellung nicht in der Menge verhaue)
Vielen lieben Dank und herzliche Grüsse
Patrizia
Wo bitte gibt es diesen Duftschmuck?
In der Regel werden in der Senioren-Betreuung, und auch für Kinder, entweder hübsche Filz-Figuren (Herzchen, Kreis, Pilz etc) verwendet, diese sind in jedem Bastel-Shop erhältlich (auf echten Woll-Filz achten, das Plastikfilz ungünstig mit manchen ätherischen Ölen reagieren könnte). Auch hübsche bunte Filzschnüre oder -Bänder können so wies sie sind, oder geflochten werden, als „Kette“ umgehängt werden oder in der Nähe der Person befestigt werden. In etlichen Studien mit demenziell veränderten veränderten Menschen werden die bedufteten Pads, Filzfiguren, Perlen wie eine Brosche am Kleidungsstück befestigt.
Beispiele: https://www.filz-fussel-werkstatt.de/Filzherzen-1.html
https://artisancommunity.de/Filz-Herzen-5er-Set
Man könnte auch Wunsch-Figuren und Schnüre mit den betreffenden Menschen per Hand (Schere) ausschneiden: https://www.trolle-und-wolle.de/filz/wollfilz/
Oder es werden Lava-Perlen beduftet, diese an Baumwoll- oder Lederkordeln gehängt oder aufgefädelt. Lavaperlen gibt es auch in jedem Bastelshop, in vielen Größen und Farben, oder auch in unserem Shop als Armbänder: https://www.shop-vivere.de/produkt/handgefertigtes-lavastein-armband-5-farben-zur-auswahl/ und so mit Gummi https://www.shop-vivere.de/produkt/lavastein-armband-grau-schwarz/
Auch ein aufzuhängendes Glasfläschchen, wie dieses aus unserem Shop wäre denkbar als Kettenanhänger https://www.shop-vivere.de/produkt/autobedufter-flasche-glas-und-holz-rund-8-ml/