Weil ich kürzlich – und immer wieder – gefragt wurde, welche die 10 wichtigsten ätherischen Öle in meiner Hausapotheke seien, schreibe ich hier mal die Gründe für meine Wahl auf. Das sind Naturdüfte, die ich fast jeden Tag auf die eine oder andere Art benutze. Streng genommen müssten es 12 ätherische Öle und 3 Absolues bzw alkoholische Extrakte sein, denn Letztere sind mir wirklich sehr lieb und wichtig: 15 Naturdüfte durften das Maximum sein, das ich in meinem Rezepturen-Buch „Aromatherapie für Sie“ vorstellen und verwenden durfte, so war es vom Verlag vorgesehen.

Ähnlich erging es uns, Sabrina Herber und mir, beim Schreiben von „Aromapraxis für Pflege- und Heilberufe„, dem ausführlicheren und etwas weniger für den Familiengebrauch orientierten Fachbuch: Wir mussten uns auf 20 ätherische Öle beschränken. In diesem Buch stellten wir auch mögliche „Alternativen“ für einige ätherische Öle vor, beispielsweise Bergamottminze statt Lavendel für alle Menschen, die den „Oma-Geruch“ nicht so fein finden. Immer wieder gibt es ätherische Öle mit sehr ähnlichen Zusammensetzungen, ich finde, die Nase hat „ein Wörtchen mitzureden“, so dass man sich idealerweise den Duft auswählt, der einem rundherum gut tut. Die Liste würde bei vielen Menschen mit Lavendel anfangen, ich gebe die „Alternativen“ an (zur Beschreibung der einzelnen Pflanzen und Düfte bitte im Öle-Lexikon hier auf dieser Seite nachschlagen):
- Bergamottminze, Bergamotte, Petit Grain Bergamotte, Petit Grain Bitterorange, Lavendel: Sie alle enthalten eine unterschiedliche Gewichtung des blumig-frisch duftenden Linalylacetat mit dem „Lavendel-Alkohol“ namens Linalool. Plus jeweils kleinere Anteile anders duftender Moleküle, welche die Nase individuell erschnuppern und bewerten kann. Linalylacetat wurde (nicht nur) im Zusammenhang mit dem angstlösenden Mittel Lasea eingehend untersucht, es wirkt beruhigend und Anspannungen lösend. Es kommt fast immer mit Linalool in Pflanzendüften vor, denn Linalool plus eine Pflanzensäure (in diesem Fall Essigsäure) bildet Linalylacetat. Linalool wirkt sanft und doch deutlich gegen viele Krankheitskeime und es wurde in vielen Gewebeexperimenten nachgewiesen, dass es antitumoral wirkt. Ich verwende diese Öle je nach Situation und Mensch, wenn es darum geht, die Stimmung zu verbessern, abendliche Anspannungen zu lösen, auch bei einem aufziehenden Infekt und diversen Wunden (bei solchen kommt bei mir am ehesten Thymian Ct. Linalool zum Einsatz, den ich bei meiner allerersten Destillation in Südfrankreich erntete und wie hypnotisiert anschließend in der Destille sich verwandeln sah).
- Limette, Zitrone, Zedrat: tatsächlich verwende ich den Duft aus den grünen Schalen der nicht destillierten, sondern durch Raspeln gewonnenen Limette fast täglich, doch auch die beiden Zitronen mag ich sehr und verwende sie sozusagen jeden zweiten Tag. Ich schätze diese Düfte in Raumsprays, denn sowohl ein Hund im Haus als auch die oft mehr als 75-prozentige Luftfeuchtigkeit hier am irischen Atlantik fördern nicht immer einen feinen Raumduft! Auch aromatisiere ich alle paar Tage meine Getränke und Speisen damit (ich verwende diese ätherischen Öle mit deutlicher Lösungsmittelwirkung nur fein verdünnt und nicht täglich, eben zur Aromatisierung, nicht als angebliches Nahrungsergänzungsmittel – Was ist der Unterschied? dazu bei Sabrina Herber hier nachlesen)., auch ich schrieb über die ‚Einnahme‘ von ätherischen Ölen einen ausführlichen Artikel Orale Anwendung, Einnahme und die Aromatisierung von Speisen)
- Rosengeranie, Indianernessel (Monarde Ct. Geraniol), Palmarosa, Thymian Ct. Geraniol: Tatsächlich ist Geraniol ein Konstitutions-)Isomer von Linalool, wer also die sanft-blumige Note dem lavendeligen Duft von Linalool bevorzugt, ist mit einem dieser ätherischen Öle gut beraten. Geraniol wirkt sanft und doch deutlich gegen viele Krankheitskeime und es konnte in vielen Gewebeexperimenten nachgewiesen werden, dass es antitumoral wirkt. Ich setze einen dieser Düfte in der Badewanne ein, gebe sie in Raumsprays und empfehle sie Frauen, die mit Schwankungen der Sexualhormone zu kämpfen haben.
- Spearmint und Pfefferminze sind sehr unterschiedlich zusammengesetzt, sind also keine wirklichen Alternativen. Ich verwende Spearmint in meinen selbst gemachten Zahnpulvern und Mundölspülungen, Pfefferminze kommt in die kaum noch nötigen Kopfschmerz-Roll-ons (aber erst kürzlich für 2 Personen hergestellt). Gelegentlich schätze ich etwas Pfefferminzöl in Schmerzmischungen, wenn also ich oder die andere Person diesen Kühleffekt mag.
- Ravintsara, Myrte (‚Ct. Cineol, türkisch‘), Kardamom, Rosmarin Ct. Cineol und/oder Eukalyptus (radiata), schätze ich, wenn meine eigentlich nicht mehr vorhandene einst chronische Sinusitis kurz Hallo sagt, früher vor, auf und nach Flügen waren diese ätherischen Öle ein Muss. Deren Leitsubstanz 1,8-Cineol (Eucalyptol) hilft, eine „beschlagene Birne“ frei zu machen, einen einmarschierenden Lippenherpes wirksam zu verscheuchen, andere Bedrohungen durch Viren zu reduzieren und die Nase freier zu machen, falls es einen doch erwischt hat. Kolleginnen würden an dieser Stelle auch Cajeput und/oder Niaouli empfehlen.
- Immortelle (eher noch das Hydrolat davon) und Cistrose stehen immer parat, da ich als gärtnernde Person immer wieder blutige Bekanntschaft mit Dornen, Sägen und Gartenscheren mache, auch mal ein Sturz auf meinem steinig-felsigen Grund ruft nach Immortelle. Beides sind wichtige Naturdüfte in Haushalten mit Kindern und Senioren, aus ähnlichen Gründen.
- Die ätherischen Öle des Lorbeer, des schwarzen Pfeffers und des Wintergrün sind meine Ersthelfer, wenn ich zu viel mit der Sense und der Grabegabel im Garten geschuftet habe, auch wenn mein vor über 30 Jahren operiertes Knie mal eben ‚Hallo‘ sagen will. Manchmal kombiniere ich sie mit Palo Santo, diesem kostbaren „Südamerikanischen Weihrauch“ vom Kontinent meiner Geburtsheimat Chile, auch Copaiva darf manchmal dazu, dieses wertvolle Antientzündungsmittel meiner Kindheits-Heimat Brasilien.
- Die Extrakte von Tonka, Vanille und Benzoe begleiten mich durch die dunkleren Wintermonate, die hier in Irland zum Glück nicht allzu lang und meistens nicht so „festsitzend“ sind wie einst in München und Wiesbaden.
- Majoran kennt keine Alternative (am ehesten Thymian Ct. Thujanol), dieses Öl verwende ich fast tagtäglich, da ich zu Verspannungen neige, egal was ich tue: Sitze ich stundenlang am Computer und schreibe Artikel und recherchiere Studien oder gehe ich dem (Um)Pflanzen von Bäumen und Sträuchern nach, dem Schleppen von schier unendlichen Mengen an Steinen oder dem Schneiden von Gestrüpp und Gras. Neben der fast täglichen Einnahme von Magnesium, denn ich gehöre schließlich nicht mehr zur Jugend, kommt Majoranöl regelmäßig zum Einsatz.
- Einige „Luxusdüfte“ wie Iris (inzwischen in vielen feinen Varianten von Duftnest, ich kann micht nicht entscheiden, ich mag sie alle), Jasmin, Magnolie, Mimose und die hier überall wuchernde römische Kamille verwende ich in Roll-ons und (zunächst) unbedufteten Körperlotionen. Auch im Aloe vera-Gel mag ich sie, sie sind meine „Pralinen“ unter den ätherischen Ölen, wenn ich mir etwas Besonderes gönne. Diese kombiniere ich am liebsten mit Grapefruit, Blutorange oder Mandarine sowie mit Davana, das so fein an Whiskey erinnernd duftet (ganz ähnlich auch das feine ätherische Öl vom Einjährigen Beifuß). Bei Vollmond und Neumond tendiere ich manchmal zu sehr flachem Schlaf, dann inhaliere ich je nach Befindlichkeit Vetiver, Patchouli, Ginger Lily (Blütenabsolue) oder sogar gelegentlich Eichenmoos. Manchmal verwende ich auch kurz und eher einmalig ein paar Schätze von Maienfelser, wie Eichenholz und Erdbeer-Eukalyptus – einfach so zum Schnuppern und Freuen.

Es fällt auf, dass die Gruppe der „stark Zitronigen“ fehlt, diese verwende ich etwas unregelmäßiger als die oben genannten Naturdüfte, mag sie aber alle wirklich gerne und gebe sie je nach Stimmung zu obigen mit dazu: Zitroneneukalyptus, wenn die Gelenkschmerzen zuschlagen, Melisse, wenn der Herpes gewinnen will, Zitronenmyrte, wenn Mischungen mit Zitronenöl noch einen besseren „Zitronenkick“ brauchen, und wenn ein Gebäck mit ganz besonderen Zuckerguss aromatisiert werden soll. Lemongrass mag ich im Vernebler, wenn die Sonne aufgehen soll und auch in Gemüsecurry-Gerichten, Zitronenteebaum, wenn es mal wieder Virus-Alarm in Radio oder Zeitungen gibt.
Auch die Gruppe der Doldenblütengewächse fehlt, obwohl ich gerne Fencheltee trinke, Anis zum Schlafen und Träumen schätze und Karottensamen bei ganz seltenen Hautproblemen einsetze. Kümmel und Koriander verwende ich oft als Gewürz, seltener als ätherische Öle.
Nadelöle wären prima für Menschen, die oft mit Erkältungen und ähnlichem Ungemach wie Nebenhöhlenentzündungen zu tun haben, wenn also ihr Immunsystem nicht wirklich auf der Höhe ist. Ich werde zum Glück super selten von Infektionen jeder Art heimgesucht. Ich mag sie alle, schätze ganz besonders das stark entspannend wirksame ätherische Öl der Ponderosa-Kiefer, eine Art ‚Basilikumduft des Waldes‘ (zu diesem Öl und allen anderen in diesem Artikel erwähnten Naturdüften gerne im Öle-Lexikon auf dieser Seite nachlesen). Ein kleines Exemplar dieser recht feuerresistenten Nadelbäume – auch Patagonienkiefer genannt – pflanzte ich bereits auf meinem hügeligen Grundstück (schließlich erblickte ich nicht allzu weit von Patagonien das Licht der Welt, also in Chile!).
d Weihrauch ist mir zu kostbar, Öle von stark bedrohten Arten verwende ich sehr selten Öle, außerdem ist dieser Geruch bei mir, vermutlich durch ein Jahr auf einer nicht schönen Nonnenschule in Süd-Brasilien gar nicht gut abgespeichert. Sandelholzduft liebe ich, aber auch diesen verwende ich kaum, weil – egal welches SandelHOLZ destilliert wird – (fast) immer der ganzen Baum gefällt wird.
Himalajazeder kommt eher selten zum Einsatz, obwohl ich den Duft sehr mag, jedoch offensichtlich nicht brauche (keinerlei Allergien, wenige Entzündungen, recht gut „geerdet“). Gewürznelkenknospe wird allenfalls punktuell bei Zeckenstichen und anderen akut bedrohten kleinen Wunden verwendet, auch Thymian in allen Varianten käme dann zu Einsatz. Alle unterschiedlichen Zimtöle liebe ich sehr, verwende sie jedoch eher selten, insbesondere wenn sich im Haus oder im Kühlschrank Schimmel am Aufbauen ist.
All diese ätherischen Öle verwende ich unbedingt in neutral zertifizierter Bioqualität (genau wie meine LEBENSmittel) und möglichst von europäischen Erzeugern und Anbietern. Da fällt mir ein, dass ich sehr wohl eine Allergie habe: Auf Missionarentum in us-amerikanischer grässlich verschwenderischer Manier und auf global gehandelte Massenware reagiere ich höchst allergisch – auch auf Handel mit sensiblen Rohstoffen mit nur winzigem Hintergrundwissen und ohne Respekt gegenüber unserer natürlichen Welt (Pflanzen, Tiere, Insekten, Menschen). Als Mensch, der viel Wert auf Ehrlichkeit und Wahrheit legt, bin ich oft genug erschüttert, was rund um diese Produkte erfunden und fabuliert wird.
Bei dieser Allergie hilft allerdings das samtige Himalajazeder-Öl nicht wirklich! Ich kenne und schätze die Inhaber/Gründer von mehr als „zwei handvoll“ deutschsprachiger Anbieter, einigen von ihnen 15 Jahre, 25 und gar 35 Jahre! Ich habe noch nie ein böses Wort von deren „leitenden Mitarbeiter:innen“ in der Öffentlichkeit vernommen, ganz anders als erwähnte Anbieter mit der Sekte im Hintergrund, die auf eine erschreckende Weise die lange etablierten Mitbewerber diffamieren und geschäftsschädigende Unwahrheiten über sie verbreiten. Das tut manchmal richtig weh, weil ich sie ja alle schon seit langer Zeit kenne.
Farfalla und Evelyn Deutsch: Dort bei Zürich und in Wien durfte ich insgesamt fast 20 Jahre mindestens zweimal jährlich unterrichten.
Feeling: Ich schulte immer wieder Menschen von dieser sympathischen Familie, lernte ihr (damaliges) Geschäft kennen, war privat bei ihnen zu Besuch und sie kamen als Gruppe zu einer Duftwoche hier am Atlantik
Florentia: Auch mit Sibylle Broggi-Läubli bei Bern, die diese kleine Firma „vor Ewigkeiten“ gründete, verbindet mich eine sehr lange – knapp 20jährige – Freundschaft. Dazu gemeinsame private und berufliche Unternehmungen – immer auf einem sehr hohen Niveau – wie unsere E-Learnings und unser Mammut-Projekt, die zweisprachige App Scentarium (browserbasiert) haben uns bereits viel Freude gemacht (auch manchmal genug Kummer mit der Technik!). Die „nasenausgesuchten“ Produkte ihres Online-Shops – meistens von kleinen Destillateuren weltweit – sind inzwischen auch von EU-Ländern aus bestellbar.
Primavera: War es 1987 oder 1988, ich weiß es nicht mehr, als ich die damals notwendige Verkaufsschulung dort absolvierte, seitdem führten uns nicht mehr zählbare Begegnungen auf Konferenzen und Akademien zusammen. Mein erster Ätherische-Öle-Job in einem naturheilkundlich orientierten Buchladen damals in Wiesbaden fiel zusammen mit meiner Ausbildung zur (britischen) Aromatherapeutin, also alles fand von vor 1990 statt.
Oshadhi: Diese ätherischen Öle gehörten zu den Ersten, die ich verwendete und in meiner winzigen praxis in Wiesbaden verkaufte, immer wieder trafen wir ich den Gründer Malte Hozzel auf der Biofach Messe, zuletzt hielt ich zwei ehrenamtliche Online-Veranstaltungen für Interessierte der Nachbarschaft dieses alteingesessenen Anbieters im Schwarzwald.
Bergila: Der Besuch dort bei deren einmaliger Destille, die Begegnungen und berührenden Gespräche mit Destillateur und Kenner unserer Branche Franz Niederkofler haben einen sehr bleibenden Eindruck bei mir hinterlasse. Diese engagierte Familie ist ein wohltuende Kontrapunkt zur den Markt flutenden Massenware mit haarsträubenden Behauptungen, als wäre global angebotene Massenware das bessere Produkt.
Doris Karadar: Doris ist eine Herzensfreundin, ich war bereits öfters bei ihr in Südtirol, sie war bereits bei hier bei mir in Irland, wir telefonieren und fachsimpeln regelmäßig.
Weitere Anbieter, deren Öle ich verwende, sind auf meiner Seite der Öleanbieter aufgelistet. Vielleicht ist an meiner Liste zu erahnen, dass es nicht DIE 10 wichtigsten ätherischen Öle gibt, sondern neben persönlichen Vorlieben auch die Lebensumstände die Zusammenstellung für eine Hausapotheke beeinflussen.
Da ich unsere selbst kreierten Mischungen für ‚Kopf und Seele‘ sehr liebe – sie stehen im ganzen Haus verstreut herum! –, habe ich diese immer auf Lager: Schwester Ester oder Happy Kunterbunt verwende ich, wenn meine Stimmung droht abzusinken, Engelsgleich kam bei einigen erschütternden Todesfällen der letzten Zeit intensiv zum Einsatz, wenn mir in diesem Zusammenhang schier die Luft weg bleibt und das Herz vor Kummer droht zu „platzen“, kommt In die Weite atmen zum Einsatz (in wenig Öl auf den Brustkorb aufgetragen). Apropos….

Ob hier wohl noch jemand von den Personen mit liest, die bei Pamela Kraus die Massageeinheiten in meinen Münchener Kursen mitgemacht hatten? Wer liest hier überhaupt noch??? {Es ist nach wie vor sehr still hier, ich kann halt nicht mit schrillen Tänzeleinlagen, Plastikfingernägeln und lauten Patentlösungen dienen, wie die „Influencerinnen“, die täglich tausende von Herzchen bekommen…}
Kürzlich fing ich an zu „graben“, ich hatte nach wiederholten vergeblichen Versuchen auf Pamelas Website nur den Hinweis gefunden, diese werde „derzeit überarbeitet“. Leider stieß ich dabei auf ihre Todesanzeige. Ich kann ihre drei Kinder, die ich einst kennengelernt hatte, nicht ausfindig machen, somit weiß ich nicht, was passiert ist. Weiß jemand mehr? Sie war eine sehr engagierte und liebevolle Heilpraktikerin in der Nähe von Nürnberg, diese traurige Nachricht hat mich sehr traurig gemacht.
Abbildung: Traueranzeige In Franken • Foto von Laura Olsen auf Unsplash
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liebe Eliane,
herzlichen Dank für das super tolle Web Magazin!! Es ist unglaublich wie viele Informationen Sie zur Verfügung stellen, ihre Bücher habe ich alle und liebe es mich mit diesen zu beschäftigen!! Die ätherischen Öle sind meine täglichen Begleiter und ich bin begeistert über ihre stetig neuen Recherchen, Erfahrungen und Studien, diese Bereichern meine Arbeit sehr und ich bin super froh, dass ich immer wieder bei Unsicherheiten auf ihre Seiten und ihr Fachwissen zurück greifen kann.
viele liebe Grüße
Andrea
Herzlichen Dank für dieses dicke Lob! In diesen Tagen wird noch der „Feinschliff“ dieser extrem komplexen Webseite gemacht, ich hoffe, sie wird dann anwenderfreundlicher (über 1000 Seiten irgendwie zu bändigen ist nicht einfach!)
Liebe Eliane,
Vielen Dank für Ihre unermüdliche Aufklärung, für die viele echte Information, für den ganzen Schatz Ihrer enzyklopädischen Website!
Die Öle-aufzählung ist sehr interessant und hilfreich beim eigenen Versuch, mich mal wieder auf die für mich wesentlichen Öle zu besinnen.
Frühlingsgrüsse aus dem nasskalten Deutschland!
Antje
Hallo ,liebe Eliane Zimmermann.
Ja ,ich lese hier mit.
Ich finde es wunderbar wie sie und Sabrina Herber im Netz so viele wichtige ,hilfreiche und wahre Informationen bezüglich Aromatherapie…,und über die richtige Verwendung der echten ätherischen Öle weitergeben.
Danke ,danke ,danke
Mit freundlichen Grüssen
Christine aus Südtirol
Ganz lieben Dank für dieses dicke Lob! In den kommenden Tagen wird noch der „Feinschliff“ dieser frisch renovierten, extrem komplexen Webseite gemacht, ich hoffe, sie wird dann übersichtlicher (über 1000 Seiten irgendwie zu bändigen ist nicht einfach!)
Hallo Eliane,
toll geworden, die überarbeitete Website!
LG Regina
Danke für dieses Lob, in den kommenden Tagen wird noch etwas „poliert“ dieser extrem komplexen Webseite gemacht, ich hoffe, sie wird dann übersichtlicher (über 1000 Seiten zu bändigen ist durchaus eine Herausforderung!)