Aus den duftenden rauen Blättern dieses in Südafrika wild wachsenden Kleinstrauches wird ein ätherisches Öl gewonnen, das bei gut gereiften (nicht allzu frischen) Qualitäten fein-samtig nach Rose duften kann. Es wirkt stark ausgleichend auf den Hormonhaushalt, was schon unsere Vorfahren wussten, denn warum sonst „bringt der Storch die Babys“? Weil einige dieser Storchenschnabelgewächse seit Urzeiten bei Unfruchtbarkeit verwendet wurden.

Rosengeranienöl wird überall dort eingesetzt, wo über ein ‚zuviel‘ oder ‚zuwenig‘ geklagt wird, es hilft, die Balance in allen Lebensbereichen wieder herzustellen. In der Medizin sprechen wir von Homöostase, der Körper versucht also immer, den für ihn idealen Gleichgewichtszustand aufrechtzuerhalten, wenn er es nicht schafft, entsteht Krankheit. An dieser Stelle hilft die Rosengeranie.

Ausführliche Informationen zu Rosengeranie gibt es auch in der Lern-Datenbank ätherische Öle.